Archive for the ‘II. Bands’ Category

Lakehurst [Rock]

Sonntag, Januar 11th, 2009

LAKEHURST aus Hanau/Hessen existiert nun bereits seit 12 Jahren in unterschiedlicher Besetzung.

Mit dem letzten Besetzungswechsel zur heutigen Formation (1999) hat sich neben der musikalischen auch die optische Performance gefestigt.

Die Band bietet um Frontfrau Nicki Braun dem mittlerweile recht ansehnlichen Stammpublikum bei ihren Live-Acts so manches Highlight (Pyros – Feuerspucken – Menstripshow – etc.) im melodischen Hardrockbereich.

Die heimischen Clubs mit mittlerweile sich erweiterndem Aktionsradius sind das Bühnenzuhause, welches sich durch Presse, Internet, Rundfunk und Mundpropaganda ständig ausweitet…

Den Musikern ist der Spaß an LAKEHURST jederzeit anzumerken und so hat das musikalische Schaffen neben einigen Veranstalterdemos bereits eine CD mit 12 komplett eigenen Titeln:

Miracles, erschienen in Eigenproduktion in 2000, aufgenommen im LFT-Studio und eine EP:

So Sexy – erschienen in Eigenproduktion in 2002, aufgenommen im Soundstudio von ROKO hervorgebracht, die in einschlägigen Magazinen schweres Lob einheimsten (siehe Homepage).

Im Dez. 2002 wurde man von dem Internet-Radiosender Radio Melodic zur #xHammerband 2002“ (Nachwuchspreis) gekürt.

Ab Mai 2003 ist LAKEHURST auf einem Sampler des Radio-Senders Munich’s Hardest Hits mit dem Song „Stay“ von der EP „So Sexy“ vertreten.

Band Line up:
Nicole –Nicki- Braun: Herz, Seele und Vocals
Jörn Jahnke: Bass, backgr. Vocals, Acoustic Guitar, Violin (!)
Bernd -Otti- Reichert: Keyboards
Stefan Garbas: Guitars, backgr. Vocals und Homepage
Joachim –JoSo- Sobiech: Drums und Blödsinn aller Art

official Website: http://www.lakehurst.de

Legacy Of Darkness [BlackMetal]

Sonntag, Januar 11th, 2009

&#xLegacy of Darkness“ wurde Mitte 99, nach anfänglichen Schwierigkeiten durch Besatzungswechsel, von Wulf (Drums), Andras (Gitarre) und Destructor (Gitarre) gegründet. Durch Zorn (Gesang), der Mitte 2000 bei LOD einstieg, fanden sie die perfekte Stimme und einen idealen Frontmann. Leider fehlt immer noch die Besetzung am Bass !!! Bassisten meldet Euch !!! Zwar wurde mit Jörg Wendt, der die Demo CD “Legacy of Darkness“ einspielte ein Bassist gefunden, aber er ist leider mit seiner eigenen Band ALCHERA zu beschäftigt, um auch bei LOD den 4 Seiter zu brettern.Im März 2003 verließ Destructor aus persönlichen Gründen die Band. Im Juni 2003 wurde mit ACHERON (Gitarre) mehr als nur ein Ersatz für Destructor gefunden. Er spielt außerdem noch bei den melodischen Death Metallern von INDISGRACE (www.indisgrace.de), was aber für uns keine Benachteiligung ist !!!

Musikalisch bewegen sich LOD im Black Metal Bereich, mit Thrash, Death und Doom Metal Einflüssen, es überwiegen aber die puren Black Metal Parts. Als Einflüsse kann man ohne weiteres: MARDUK, IMMORTAL, DISSECTION, SATYRICON, HYPOCRISY und TESTAMENT bezeichnen.

Mittlerweile können LOD auch auf eine Anzahl an Konzerten und 2 Touren (Belgien, Österreich und Deutschland) zurückgreifen unter anderem mit z.B.: MASTIC SCUM, FREUND HEIN, NAGELFAR, SUIDAKRA, OBSCURITY, ENDSTILLE, ASMODEUS, ORKUS, GUERRILLA, SANGUIS etc.

Durch Destructors Ausstieg sind wir mit der Aufnahme/Proben usw. in Verzug geraten und jetzt im Juni 2003 haben LOD sich in Ihrem Studio verschanzt und mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Longplayer “Von Tod, Freiheit und Höllenqualen“ (9 Song CD / ca. 50 Min.) begonnen. Inhaltlich geht es um Tod, Verzweiflung, menschliche Abgründe, Folter und um die Vorliebe der nordischen Landschaften/Wälder/ und des ewigen Eises. LODs Demo CD “LEGACY OF DARKNESS“ kann man seit März 2001 und das neue Album wird voraussichtlich September Anfang Oktober 2003 unter der Homepage www.legacyofdarkness.de zu erwerben sein. Dort kann man auch weitere Infos abrufen !!! Watch out !!!

Veröffentlichungen:

März 2001 – Legacy of Darkness – “Demo” – 5 Song MCD

Februar 2003 – Legacy of Darkness – “Verdammnis“ – 3 Song MCD (Außzüge von unserem Album, lim. auf 50 St., nur für die Tortour 2003)

Herbst 2003 – Legacy of Darkness – “Von Tod, Freiheit und Höllenqualen“ – CD (erstes offizielles Album, lim. auf 500 St. im professionellem Artwork und Sound, 9 Songs, ca. 50 min).

official Website: http://www.legacyofdarkness.de

Legions Descend [DeathMetal]

Sonntag, Januar 11th, 2009

Line-Up:

Christoph Roithner – Rhythm. Guitar, Vocals

Norbert Allmayer – Lead Guitar

Gernot Roithner – Bass Guitar

Thomas Steindl – Drums

LEGIONS DESCEND – The Austrian Metal Force, wie sie sich selbst gerne betiteln, zelebrieren seit 1998 ohne Line-Up-Wechsel eine Mischung aus Death und Thrash Metal. Die ersten 4 Jahre wurde keine Gelegenheit wahrgenommen sich der Öffentlichkeit zu präsentieren, sondern stattdessen wurden Songs komponiert, geprobt und nochmals geprobt. Dabei wird aber nicht nur gebolzt und geknüppelt, sondern es bleibt auch zwischendurch genug Zeit die eine oder andere Melodie einzustreuen.

Der Debut-Release “DEMOlition 2002“ fand durchwegs positiven Anklang bei den Underground-Medien:

&#xWer auf rohen Death/Thrash Metal steht, kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Zumeist im höheren Tempo, angereichert durch einige gelegentliche Blastausbrüche, aber immer mit genügend Abwechslung kommen die Songs daher und vermitteln auch wegen des passend rauen Sounds ein verdammt uriges Feeling.“

(05/03, Graveyard Mag./D)

Obwohl es die Band seit 1998 gibt, feierten sie erstmals Mitte Februar 2003 ihr Live-Debut beim “Schwarzen Freitag“ im Alten Schl8hof Wels. Leander vom österr. “Earshot Magazin“ nach ihrem Debüt-Konzert:

&#xLEGIONS DESCEND stellen für mich die Überraschung des Abends dar…. Was auf der Bühne so abging, kann ich nicht genau sagen, da ich ziemlich mit Bangen beschäftigt war“.

Die Booking-Maschine wurde bewusst erst nach 4 Jahren Bandgeschehen in Gang gesetzt, doch konnte LEGIONS DESCEND bisher bereits namhafte Konzerte bestreiten. So können Support-Auftritte für “SIX FEET UNDER“ & “OBSCENITY“ bzw. für “MORBID ANGEL“ & “KRISIUN“ – beide im “Rockhouse Salzburg“ – zu ihren Live-Höhepunkten gerechnet werden. Zum “MORBID ANGEL“-Konzert Markus Krispler, ein Besucher:

&#xDieser österreichische Death Metal konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Die BlastBeat-Attacken im Stile von NILE und die groovigen MidTempo-Passagen gingen sofort auf Nackenmuskulator. … FAZIT: eine sympathische und fähige Band, die man im Auge behalten sollte!!!“

Der jüngste Output von LEGIONS DESCEND beinhaltet 4 Live-Songs, die während eines Konzerts im Wiener “Flex“ im September 2003 produziert wurden. Das belgische E-Zine “Pull the Chain“ dazu:

&#xDEMOlition 2002 already showed lotsa potential but Live EPK which benefit from a better production work is way more interesting and appear to be one of the most intense demo received for weeks. Technical aggressive death metal the way it should sound like. Great work.“

USP: Support-Auftritte für MORBID ANGEL“ & “SIX FEET UNDER“ & “FLESHLESS“, Compilation „Arising Realm“, diverse (Live-)Reviews & Interviews; Radio-Airplay u.a. auf “Campusradio.at“, “Toxic Waltz“ (BE), “Soundportal 97,9 Graz“;

Thomas Steindl

Michaelerstr. 29/17

1180 Wien

booking tel.: +43 0699 10 51 76 88

eMail.: legions.descend@gmx.at

official Website: http://www.legions-descend.com

Leichenwald [BlackMetal]

Sonntag, Januar 11th, 2009

Leichenwald wurde im Winter 2000 ins Leben gerufen. Diese Schandtat vollzog Nox, ein seit vielen Jahren agierendes Mitglied der Black Metal Szene.

Leichenwald ist ein Soloprojekt und keine Band.

“Dieses Soloprojekt, ist ein Tribut an die nächtlich, reine Natur

An das unendlich Dunkle dieser Welt”

Leichenwald: In jener Zeit, als im Zillertal die Pest wütete, suchte die Seuche auch den Stummerberg heim.

Die Toten beförderte man durch den Wald ins Tal hinunter, der deshalb bis auf den heutigen Tag “Leichenwald” heißt.

Der eine oder andere Verstorbene wurde wohl schon unterwegs in der Erde verscharrt.

In den Gassnerwiesen soll an einer bestimmten Stelle jedenfalls einer begraben sein.

Viele meinen, dass es sich um einen Selbstmörder handle.

Es wird aber auch erzählt, dass einer, dem der Weg mit den von der Pest Dahingerafften hinunter ins Tal zu weit gewesen sei, die Toten in ungeweihter Erde vergraben habe.

Als ihn deshalb das Gewissen zu quälen begann, habe er seinem Leben selbst ein Ende gesetzt.

Alte Leute behaupten jedenfalls, dass an der besagten Stelle in den Gassnerwiesen – es wächst dort ein eigenartiges Gras – zur Nachtzeit oft ein Jammern zu hören sei.
 
Statement: Es zählt nicht nur der Gedanke des Black Metal, sondern auch dessen kompromissloses Ausleben! Kein Abweichen! Kein Stoppen!

Black Metal ist nicht für den Durchschnittsmenschen gedacht,es setzt ein hohes Maß an Verständnis (nicht nur musikalisch) voraus! Black Metal ist ein Mittel, seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen! Gefühle welche meist ingrimmigen Hass bergen!

Für mich kommt ein weiterer Aspekt hinzu – die Natur.

Dort wo sie noch rein ist, wo nur selten ein Mensch erscheint!

Die Tiefe des Waldes!

Heil an: Burzum, Nargaroth, Judas Iscariot, Moonblood,

Darkthrone, Emperor und all meine anderen Mitstreiter.

official Website: http://www.leichenwald.de.vu

Leviathan [GothicMetal]

Sonntag, Januar 11th, 2009

Alles begann damit, dass wir alle, bis auf den Bassisten, in der Schul-Band der Sekundarschule Reigoldswil spielten. Im Dezember 1999, als wir die Schule bereits abgeschlossen hatten und die Oldies und Evergreens langsam zu langweilig wurden, ergriffen David (d) und Sven (g) die Initiative. Sie beschlossen, eine eigene Band zu gründen und waren bereits mit dem Heavy Metal Virus infiziert. Simon war auch begeistert, denn er hatte bereitseinige Songs geschrieben, welche wunderbar in den Hard’ n Heavy-Bereich passten. Und schon wurden finanzielle Abklärungen getroffen, damit wir unsere eigene PA aufbauen konnten. Im Januar 2000 war es dann soweit; es wurden Mischpult und Boxen angeschafft, und dank Sven auch eine geeignete Location gefunden. Am 12 April 2000 fand unsere erste offizielle Bandprobe statt, in der wir unsere ersten 3 Songs eingespielt haben. Da uns eine geeignete Stimme fehlte, wurde spontan Melanie (v) angefragt, ob sie nicht Lust hätte mal vorbeizuschauen und auszuprobieren, wie ihre Stimme zu unseren klängen passt. Nach kurzen Startschwierigkeiten fügte sich ihre Stimme immer besser in unsere Musik ein. Proportional dazu steigerte sich auch unser Spass am Metal, und schon planten wir den ersten Gig, den wir unter dem Namen Dragonlord spielten. Unser Stil ist eine eigene, interessante Mischung aus verschiedenen Metal-Stilelementen. Wir schrieben laufend neue Songs, und allmählich kam eine gute Setliste zusammen. Da aber das Problem mit dem fehlenden Bass weiterhin bestand, bot sich uns nach längerem Suchen Hunter (b) an, uns künftig bei Gigs am Bass auszuhelfen. Er harmonierte jedoch so gut mit der Band, und da wir auch sahen, dass im unser Zusammenspiel sichtlich Spass bereitete, beschlossen wir, ihn als festes Bandmitglied aufzunehmen. Nach längerer Vorbereitung konnten wir neuerlich ein Teilziel verwirklichen, und unsere erste Promo-CD aufnehmen. Nach längerem Suchen nach einem geeigneten Bandnamen, denn Dragonlord gibt es leider schon, konnten wir uns auf den neuen Namen LEVIATHAN einigen. Nun sind auch Konzerte in grösserem Rahmen möglich, und der Band wurde ein grosser Motivationsschub verliehen. Bereits wird neues Material geschrieben und diverse Konzerte vorbereitet, damit wir auch noch in Zukunft rocken werden…

official Website: http://www.leviathan.li