Skull Fucked Productions – Sampler

Posted by Jens on Januar 12, 2009

Cynical Bastard

1. Pure Hate
2. Find The Truth
3. I Play God
4. Feast Of Gore
5. Death Is The Only Way

Unformed
6. More More Gore
7. Eatmealive.Com
8. Extreme Unction
9. Cum Eating Bitches From Outer Space
10. Oppressive Minority
11. Like A Worm
12. Chainsawdomy
13. A Hacked Cunt For Lunch
14. Swallow Shit

Gastrick Burst
15. Bien Gras
16. Jarret Dance Style
17. Evil Mamies
18. Yogurt Attack
19. Patrick Burst
20. Mutinerie Au Bureau
21. Putain De Prince Charmant
22. Rexona Man

Skull Fucked Productions is a small French extreme Metal label and webzine, also familiar from the Skull Fucked festivals in Strasbourg and Molodoï, France. They bring us a 3 way split CD featuring German’s Cynical Bastard and two French bands, Unformed and Gastrick Burst.

All three bands play a similar kind of music, best described as a straight-to-the-face Brutal Death Metal along the lines of Six Feet Under, Cannibal Corpse, Gorerotted and others. Typical Death Metal the gory way. When I say similar, I mean they sound basically the same. The only clear line which divides the bands is the production quality where the order would be Gastrick Burst, Cynical Bastard and in last place Unformed.

That doesn’t mean this could not be a good old-fashioned Death Metal release. Alas, it is not. There isn’t anything specifically wrong about this record, it just does not satisfy the average veteran Death Metal head. What Brutal Junkies lacks most are memorable moments, which makes a record to be played repeatedly. The most credit goes out to Gastrick Burst who are trying to shine in their own right, making them sound somewhat more original than Cynical Bastard or Unformed.

If you’re looking for a record where you can enjoy the technical side of Death Metal, you probably won’t find anything interesting on Brutal Junkies as there’s hardly no lead guitar to speak of. On the other hand, if you’re looking for a 58 minute bang-your-head record with some good riffs and solid drumming, you may want to pick up this release.

Personal highlights:
Cynical Bastard – Pure Hate
Unformed – Eatmealive.Com
Gastrick Burst – Bien Gras instead of Bin

6/10 Points – reviewed by Lyra

Skull Fucked Productions: http://skullfuckedprod.free.fr
Cynical Bastard: http://www.cynicalbastard.de
Unformed: http://www.unformed-eatmealive.com
Gastrick Burst: http://www.deadcirkus.com/gastrickburst

Topics: VI. Reviews | Kommentare deaktiviert

Chaosweaver – Cult of the Buried Serpent

Posted by Jens on Januar 12, 2009

Willkommen zu unserer kleinen Horror-Fahrt. Bitte anschnallen – schreien und kreischen erlaubt! Wir befinden uns mitten in den dunklen Gängen und Gassen der neuen Demo von Chaosweaver. „Cult of the Buried Serpent“ heißt das düstere Stück und strotzt nur so von dunklen Elementen – aber fangen wir von vorne an.

Die Finnen haben 2004 beschlossen die Dark Metal-Welt ein wenig umzukrempeln und haben somit Chaosweaver ins Leben gerufen. Nach einer Split-Cd und einer Demo ist nun ihr neustes Werk am toben. 3 Tracks und knapp 14 Minuten lang schwebt man in einen imaginären Horror-Film ein und wird richtig von der Atmosphäre mitgezogen. Stellenweise erinnert ihr Sound an Therion, grenzt sich aber doch wieder stark davon ab. Die Überflut an verschiedenen Elementen (die Rede ist hier von verschiedenen Hintergrundgesängen, Horrorsoundstücken, Orchester, Gitarren, Drums etc.) hätte locker überschwappen können und zu einem grausigen und unübersichtlichen Mischmasch-Salat werden können. Allerdings haben es die Jungs von Chaosweaver tatsächlich geschafft, diese gekonnt zu einem Ganzen zu verbinden. Für eine Demo ist der Sound auch ziemlich fett und professionell – da haben die Finnen ganze Arbeit geleistet!

Nun, „Cult of the Buried Serpent“ ist zwar feinster Dark Metal, muss allerdings nicht unbedingt Bestandteil der Pflicht-Metal-Sammlung sein. Freunde von düsterer und atmosphärischer Musik können sich diese CD zwar ohne Bedenken besorgen, dürfen sich aber mehr auf ihr full-length Album, das hoffentlich irgendwann in 2007 erscheinen wird, freuen!

Tracklist:

1. Cult of Joy

2. Buried in a Swamp

3. Horned Serpent

 

8/10 Points – reviewed by Agarr

official Website: http://www.myspace.com/chaosweaverband

Topics: VI. Reviews | Kommentare deaktiviert

Chronicle of Tyrants – Mental Decay

Posted by Jens on Januar 12, 2009

Ahaaaaaa… Deutschland holt sich nicht nur Inder zum Ausgleich des Defizites an Informatikern, NEIN (!!!) hier scheinen wohl auch ein paar Schweden zur Erhaltung musikalischer Werte ins Land geholt worden zu sein. Denn das was Chronicle of Tyrants uns hier mit “Mental Decay” anbieten, ist ganz klar Todesmetall schwedischer Prägung. Scheint ganz klar an Amon Amarth orientiert zu sein. Jedenfalls klingt es sehr nach Johan und seine Recken. Aber von Kopie kann man nicht sprechen. Alles sehr melodisch, wo dann auch leichte Parellelen zu Hypocrisy transparent werden, aber nur ganz leicht.

Nach einem wirklich düsteren (und gelungenem) Intro wird hier gleich in die Vollen gegangen. Melodisch, flatternde Gitarrenriffs, gutes Drumming und die Stimme des Sängers die der von genanntem Johan recht nahe kommt. Also es kommt mir selbst bei Lied 3 noch so vor als wäre das eine Amon Amarth CD in ca.4 Jahren. Also alles ein wenig weiterentwickelt. Aber nun Schluss hier mit dem Amon Amarth-Gequatsche, nicht das sich Chronicle of Tyrants hier noch auf den Schlips getreten fühlen, weil ich sie wie eine Kopie dastehen lasse. Denn das sind sie definitiv nicht. Mut haben sie auch, denn bei “Demon Inside” glänzt man nicht nur mit sehr klassisch klingenden Riffs, nein man versucht auch ein wenig klar gesungene Zeilen unterzumischen, und es zeigt Wirkung. Abwechslung und Ideenreichtum werden hier nicht vernachlässigt. Und so steigt meine Begeisterung von Durchlauf zu Durchlauf.

Es fehlt dem Album an nichts, es ist kraftvoll, auch vom Sound her, es birgt ebenso wirklich schöne ruhige Momente, und es wird auch mal ein wenig geknüppelt. Die Stimme des Sängers könnte etwas mehr variieren, ist aber im Grunde alles passend, und anständigen grunzen kann er auf jeden Fall.

Die Melodik die allen Kompositionen von Chronicle of Tyrant zugrunde liegt begeistert mich ja immer wieder, wirklich gute Gitarristen, und auch der Bass weiß vollends zu überzeugen. Erstaunlich ist das sich diese Formation erst 2002 gründete, denn “Mental Decay” klingt doch sehr ausgereift. Banderfahrung dürften alle Musiker garantiert schon besitzen. Ich kann diese CD einfach nur all denen empfehlen die auf melodisch düsteren Death Metal stehen. Na wenn hier mal nicht bald eine Plattenfirma anklopft, dann weiß ich ja auch nicht weiter. Ich bin entzückt.

 

8/10 Points – reviewed by Deamon

official Website: http://www.chronicle-of-tyrants.com

Topics: VI. Reviews | Kommentare deaktiviert

ChthoniC – Seediq Bale

Posted by Jens on Januar 12, 2009

Metal aus der asiatischen Gegend ist für uns Europäer immer etwas Besonderes – Black Metal, wie sich die Band nennt, erst Recht!

Die aus Taiwan kommenden ChthoniCs sind in Asien so etwas wie Pop-Stars der Metal-Szene. Als Gewinner von mehreren Preisen, unter anderem dem „Best Rock Group“ der Golden Music Awards, welcher vom taiwanesischem Präsidenten persönlich überreicht wurde, wollen sie 2007 nun auch Europa erobern. Das neu veröffentlichte Album „Seediq Bale“ soll ihnen dafür alle Barrikaden aus dem Weg sprengen – ob es was nützen wird, werden wir sehen.

Um eines gleich zu Beginn zu klären: Black Metal ist „Seediq Bale“ keiner! Ich bin zwar kein Freund von Metal-Schubladen, allerdings sollte man hier dennoch eine gewisse Kategorisierung schaffen, um sich vorstellen zu können, von welcher Musikrichtung die Rede ist. Schnelle, energiegefüllte Gitarrenriffs, komplexes Drumming, stark gewichtete Untermauerung durch das Keyboard, weiblicher Hintergrundgesang – das alles erinnert stark an bestimmte „New Wave Black-Metal“ Bands wie Cradle of Filth oder neuere Scheiben von Dimmu Borgir. An manchen Stellen wirkt diese Überfülle an verschiedenen Elementen, wie z.B. bei „Where the Utux Ancestors Wait“, zu überladen, fast schon erdrückend. Aber genug herumgemotzt – die Jungs und Mädels aus Taiwan haben sich bei ihrem neusten Werk „Seediq Bale“ viel Mühe gegeben und sind dabei ordentlich ins Detail gegangen. Textlich werden die 1000 vergessenen Jahre der taiwanesischen Geschichte wiederbelebt und selbst ihr Corpsepaint hat eine Hintergrundgeschichte. Basierend auf den Erzählungen der „8 Generäle“, welche sich vor Kämpfen immer bemalten, um die 8 Geister von Tao um Unterstützung zu bitten, haben ChthoniC ihre eigene Kriegsbemalung entwickelt.

Musikalisch wird, wie man bereits ahnen könnte, viel auf Atmosphäre gesetzt. Schnell und kompromisslos schlagen sich die Asiaten durch 9 energiegeballte Tracks – von „Progeny of Rmdax tasing“ bis zu „Quasi Putrefaction“ wird dem Metal-Fan keine Pause gegönnt. Die männlichen Vocals erinnern stark an einen Danni Filth und technisch müssen sich ChthoniC vor keiner europäischen Metal-Kapelle verstecken. Wer also auf Musik von Cradle, Children of Bodom oder neuere Alben von Dimmu steht, dem wird „Seediq Bale“ gefallen. Old-School

Veteranen des Black Metals werden allerdings keine Freude mit diesem Werk haben und sollten somit die Finger davon lassen!

Ob die Taiwanesen 2007 auch in Europa erfolgreich sein werden, ist schwer zu sagen. Man darf als gespannt sein…

Tracklist:

1. Progeny of Rmdax tasing

2. Indigenous Laceration

3. Enthrone

4. Bloody Gaya Fulilled

5. The Gods Weep

6. Where the Utux Ancestors Wait

7. Exultant Suicide

8. Banished into Death

9. Quasi Putrefaction

 

8/10 Points – reviewed by Agarr

official Website: http://www.chthonic.org

Topics: VI. Reviews | Kommentare deaktiviert

Circle Of Dead Children – Human harvest

Posted by Jens on Januar 12, 2009

Circle of Dead Children (CODC) is an american band, and ‘Human Harvest’ is their 3rd CD (if I’m not mistaken). If you don’t like brutal death/grind you can as well stop reading for this disc is BRUTAL! The singer sounds like he is singing with his head in a bucket full of shit (grind fans know I mean this positive ;-) , the drummer reaches insane speeds sometimes, and the bass player… well there ain’t a bass player, but in the intense fury of the razor guitars you almost can’t hear it. However, this CD also has some calmer parts, and this is okay, because if these guys start to blast after a calm part, the impact is doubled! This disc has a running time of roughly 35 minutes, and they pump 19 songs in this relatively short playtime. The average song is shorter than a minute :-) and there is also a hidden track (so there are actually 20 songs). A band they have comparisons with is ‘Sublime Cadaveric Decomposion’.

I can’t really make a lot out of the lyrics, but they are not as violent as many other grind bands. This band has something to say, and this sets them apart from other bands in the genre. There is also a short foreword in the booklet, proving this. Their website (www.circleofdeadchildren.net) is also quite personally, and this proves to me they stand with both feed on the ground, and that is what I like in a band. My favorite songs on this album are ‘Salt Rock Eyes’, ‘Oak and Iron’ and ‘A Family Tree to Hang From’, but almost all songs are great (‘Mother Pig’ sucks…)

 

I sure do hope that the 3 guys from CODC will come to the Netherlands soon, because I sure would LOVE to hear these guys live! The score?

 

8/10 Points – reviewed by Bloodreaver

official Website: www.circleofdeadchildren.net

Topics: VI. Reviews | Kommentare deaktiviert