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Atritas – In regressu diaboli
Donnerstag, Januar 15th, 2009Atritas – Where Witches Burnt
Montag, Januar 12th, 2009
Genre: Black Metal
Tracklist:
01. Evil Calling (Intro)
02. The Devils Throat
03. Black Sunday
04. Mongrel Monument
05. Thou Shalt Suffer
06. Where Witches Burnt
07. My Mortal Flesh
08. Narrow Refuse
09. I’m the Vanity
10. Last Sheep Smashed
Atritas has quite a big status in the Underground Black Metal scene.
This is not very suprising. Where Witches Burnt is their fifth release, and first full length CD. Then I ask myself: Why do talented bands like Atritas not find a deal with a label? This is truly a shame. I can’t say Black Metal is really my thing, but this was one of the rare moments I was immediately convinced by a Black Metal album. You can already consider this as a big plus.
The sextet plays their very own kind of Melodic Black Metal which reminds me of some of the old work of Dimmu Borgir, Old Man’s Child and Cradle of Filth. The music is a combination of hateful drum blastings, cold melodic guitars and spherical keyboards. The atmosphere is mainly setted by the very clever use of these keyboards. Sometimes they even lean towards an epic and majestic sound. Within the songs, variety is the key. They never indulge in countless repetitions or the same tempo throughout a track but combine heaviness, tensity, speed and very interesting dynamics. Acoustic parts even appear, as in Thou Shalt Suffer.
Now I definitely need to say something about the vocals. They are excellent and a delight for all Black Metal fans. Gier’s vocals are even more extreme than the usual Black Metal vocals. They are some kind of high, hysteric screaming.
If I need to go look for a down point, then I would say the bass line doesn’t really come out. You can hardly hear it at times. But this doesn’t bother me at all when listening. Also, their production could be perfectionised. These are just minor flaws though, because I love the album.
I can conclude by saying the whole album sounds hateful, but really beautiful at the same time. Old Man’s Child was the first Black Metalband to intrigue me, and now Atritas did it again. Thumbs up!
9/10 Points – reviewed by Lyra
official Website: http://www.atritas.ch
Atritas [BlackMetal]
Sonntag, Januar 11th, 2009
Atritas wurde 1997 von Gier (vocals/ keyboards) und Ork (drums) gegründet. Im selben Jahr stiess Forcas (guitar) und Erguz (bass) zur Band, ebenso Lamia, die zunächst Violine spielte. In dieser Besetzung wurden im Dezember in Eigenregie die ersten vier selbstgeschriebenen Songs für die CD „Pray of Doom“ aufgenommen.
Im Januar 1998 stiess Swart als zweiter Gitarrist zur Band. Es wurden erste Konzerte gespielt. Im Frühling desselben Jahres wechselte Lamia von der Violine an die Keyboards. Die Band trennte sich von Erguz und spielte zunächst ohne festen Bassisten.
Im September 1999 wurde mit der Hilfe von Produzent Stephan Reinhard innerhalb von neun Tagen sieben neue Songs aufgenommen, die auf der CD „Rising Of Eternal Dusk“ erschienen. Die Bassparts wurden dabei von Forcas übernommen. Zusätzlich zu den Aufnahmen wurden auch sechs Konzerte in der Schweiz und in Deutschland gespielt.
Anfang 2000 fand man mit Ketz endlich wieder einen festen Bassisten. Im Sommer trennte sich die Band dann aber von Lamia, die durch Hysteria ersetzt wurde. Konzerte wurden trotz Line-Up-Schwierigkeiten gespielt. Die Hauptarbeit galt aber dem Songwriting sowie einer im Proberaum aufgenommenen unveröffentlichten CD.
Im Januar 2001 musste man sich auch von Forcas trennen, da es diesem an nötigem Einsatz und Motivation mangelte. Für ihn kam Baal zur Band. Mit dem neuen Line-Up wurde im Juli 2001 im Proberaum die CD „Dunkler Reigen“ aufgenommen. Das ganze Jahr hindurch wurden fünf Konzerte gespielt.
Im Juli 2002 begab sich die Band erneut mit dem Produzenten Stephan Reinhart für fünf Tage ins Studio und spielte „In Regressu Diaboli“ ein. Darauf wurden noch einige Konzerte in der Schweiz gespielt.
Im Januar 2003 wurde erneut eine CD mit sechs Liedern aufgenommen. Die CD blieb dann aber unveröffentlicht und die Songs gab es nie auf einer offiziellen CD zu hören. Danach wurde bereits mit den Vorbereitungen für das Ende 2004 erschienene Album „Where Witches burnt“ begonnen. Zwischendurch wurden immer wieder Konzerte gespielt um auch da auf dem erfahrenen Stand zu bleiben.
2004 entschloss man sich, in die kommende CD mehr Zeit und Mittel zu investieren und sie unter professionelleren Bedingungen einzuspielen. Schliesslich entstand in drei Wochen im Oktober/November in den Iguana Studios mit dem Produzenten Christoph Brandes die CD „Where Witches Burnt“. Nach den Aufnahmen entschloss sich Ketz, die Band zu verlassen.
Line-Up
Gier: Gesang
Swart: Gitarre
Baal: Gitarre
Hysteria: Keyboard
Ork: Schlagzeug
official Website: http://www.atritas.ch




