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Bedevilment – The Sun Shines Black

Montag, Januar 12th, 2009

Review über das neue Album „The Sun Shine Black“ von Bedevilment

Jaaaaa, das ist „Musik“ für meine Ohren!!!! Gegründet würden Bedevilment vor 10 Jahren unter dem Namen Bloodsoul und das sie in dieser Zeit fleißig geübt haben, beweisen sie mit ihrem neuen Album „The Sun Shines Black“. Die Scheibe beinhaltet 8 groovige Death Metal Tracks auf der 4 deutschsprachige und 4 englischsprachige Songs zu hören sind. Die Texte sind, gegenüber manch anderen Death Metal Bands die einfach in das Micro gröhlen und keine Sau was versteht, sehr deutlich gesungen und verständlich. Die Songs bestehen aus teils schnellen und teils groovigen Parts, die Gitarren sowie der Gesang klingen düster und die Keyboard einlagen passen dazu wie die Faust aufs Auge! Es ist kein Song auf dieser Scheibe, den ich durch langeweile weiter gedrückt hab. Jeder Song geht gut ins Ohr und genau wie der Song Scheiterhaufen (Here Comes The Pain) wird sich auch hier der ein oder andere bei mir festsetzen. Umso weiter ich das Lautstärkerad von meiner Anlage nach rechts drehe, um so besser kommen die Songs rüber! Zu meinen Favoriten zählen der opener und gleichzeitig nach dem Album betitelter Song The Sun Shines Black, Kinderschmerz (dieser Song ist gegen das schänden und missbrauchen von Kindern) , Verraten und Verkauft und Heads will roll. Wo auch hier wieder eine kleine Filmsequence eingebaut würde. Passend zu dem Titel „Heads will roll“ werden hier anscheinend Mädels mit der Kettensäge bearbeitet. Dieses Album ist sehr zu empfehlen und das sag ich nicht, weil Bedevilment eine Band ist die sich auf meiner Seite befindet! Schade ist nur, das die 35.49 Minuten Spielzeit zu schnell vorübergehen, aber 12€ + Versand sind für „diese“ Scheibe trotzdem nichts!

9/10 – reviewed by HellNoise

official Website: http://www.bedevilment.de

Bedevilment [DeathMetal]

Sonntag, Januar 11th, 2009

Die Idee eine Band zu gründen entstand 1993. Unter dem Namen Bloodsoul konnten Michael Ladocki (Gitarre), Viktor Holzberger (Gitarre), Michael Kleppe (Bass), Andreas Gruna (Gesang) und Sven Klein (Schlagzeug) erste Erfahrungen sammeln. Die Stilrichtung tendierte damals schon zum Death Metal. Nach zirka 4 Jahren und zwei unveröffentlichten Demo Tapes musste die Band einige Veränderungen vollziehen. Dadurch waren einige Umbesetzungen in der Band, und die Änderung des Bandnamens nicht zu vermeiden. In folge dessen verließ uns unser Bassist und kurze Zeit später auch der Sänger. Daraufhin entschlossen wir uns den Bandnamen in Bedevilment (Beteufelung/Hexensabbatt) zu ändern. 1998 stießen Michael Kleppe (Gesang) und Florian Brudhun (Gitarre) zu der Band hinzu. Die musikalische Richtung bewegt sich im groovigen Death Metal mit leicht melodiösen Einflüssen. Die Texte umfassen alle Bereiche der dunklen menschlichen Geschichte und sind in Deutsch und Englisch verfasst. Anfang 2001 nahmen wir unsere erste Studio CD “Here comes the Pain” in Osterode auf. Im Sommer 2001 entschieden wir uns einen Keyboarder (Stefan Schnor) mit in die Band zu nehmen. Unter anderem konnten wir etliche erfolgreiche Live Auftritte verbuchen. Wir haben eine Setdauer von ca. einer StundeUnd einige Coverstücke im Programm, unter anderem von Six Fett Under und Hypocrisy.Auch in Zukunft werden wir uns nicht von musikalischen Trends beeinflussen lassen und an unserer Stilrichtung festhalten.

official Website: http://www.bedevilment.de