Posts Tagged ‘Cradle of Filth’

Cradle Of Filth – Damnation and a day

Montag, Januar 12th, 2009

I actually got

this CD yesterday. When we got it from a store, we noticed that the package was cracked and the booklett was a liiiiiiiiiiiitle damaged..This made me a bit mad, ’cause i really like Cradle, and i prefer their cd’s to be in mint condition. Oh, well.. My friends thinks that i’m a perfektionist, but now we’re sidetracked!!! Back to the review! I put the cd in my player and prepared myself for a real experience. And that was what i got! Damnation And A Day isn’t like and album i’ve heard before! (Hmm.. Maybe it’s got something to do with the 40 piece orchestra, and the 32 piece choir..) It’s got so much dept and variation! Take for example track 5 “Damned In Any Language” A very orchestral and symphonic track, followed up by a man who reads a part from the bible. Just after he says: “…and his angels were cast out with him!!!!” the next track “Better To Reign In Hell” starts immideately. And this track is nothing like Damned In Any Language.

It’s got brutal drums, dani screaming (as usual), etc. etc. This is one of the things that shows how varied this album is.

Damnation And A Day contains 17 new track, which is pretty much for a metal album these days, and one of these is Babalon A.D which is also avaiable as a DVD-singel. This is probably the most famous track (so far) from this new masterpiece.

So, the score?

10/10!! This is a god damn masterpiece!! I can’t find something wrong with it!! ….. What are you waiting for!! Go buy the album NOW!!!

reviewed by Zathyreon

Cradle of Filth – Bitter Suites To Succubi

Montag, Januar 12th, 2009

Ein recht ungewöhnliches Album von Cradle of Filth. Auf jeden Fall gut, aber untypisch für CoF. Das war übrigens auch der Zeitpunkt wo CoF ganz eindeutig orchestral wurde. Also ist die Musikart Orchestraler Black Gothic Metal. Die Lieder sind sehr eigenständig und es sind auch weitere, neurere Versionen von älteren Alben drauf. Zum Beispiel wurde „The Principle To Evil Made Flesh“ vollkommen neu gemixt und das ist ziemlich gut gelungen. „No Time To Cry“ wurde ursprünglich von „Sisters of Mercy“geschaffen.

Auf der Disk befindet sich außerdem ein PC-Teil mit der Hälfte des dazu gedrehten „Born In A Burial Gown“-Videos, einer Vorschau zum CoF-Film „Cradle of Fear“ und einer kleinen Bilder-Galerie. Was aber daran so bewundernswert ist, ist dass das Menü ziemlich gut gestaltet ist. Warum nicht das ganze Video drauf ist, verstehe ich auch nicht ganz. Es sollte anscheinend zur Werbung dienen, aber auf „Heavy, Left-Handed and Candid“ (VHS bzw. DVD) ist auch genug neues/anderes Material drauf. Das Booklet ist in zusammenhängenden, guten Stil. Alles ist irgendwie höllisch-orange und darin sind Texte und viele gute Bilder vorhanden. Außerdem ist das Booklet außergewöhnlich dick (das Papier ist dick UND das Booklet hat viele Seiten).

Auch diese ungewöhnliche CD kann ich nur weiterempfehlen. Sie ist das Geld wert und demnächst wird auch ein Release im Digipack herausgebracht! Dazu werde ich aber nichts sagen können, da ich ja schon diese Version habe.

 

Tracklist:

1. Sin Deep My Wicked Angel
2. All Hope In Eclipse
3. Born In A Burial Gown
4. Summer Dying Fast
5. No Time To Cry
6. The Principle Of Evil Made Flesh
7. Suicide And Other Comforts
8. Dinner At Deviant’s Palace
9. The Black Goddess Rises II
10. Scorched Earth Erotica
(PC-Teil)

 

9/10 Points – reviewed by Ecco

Cradle of Filth – Damnation And A Day [Part2]

Montag, Januar 12th, 2009

Hierzu wurde schon ein Review abgegeben, deswegen mache ich es kurz. Das Album ist das Geld wert für Leute, die orchestralen Black Metal mögen. So ist der Gothic-Touch auf diesem Werk (fast) restlos verschwunden und wurde zum orchestralen Black Metal. Das Werk dauer ziemlich lange und ich finde, dass es deutlich schlechter ist, als seine Vorgänger, allerdings hat das eher mit der Veränderung der Musikart vom Anfang der Band bis jetzt zu tun. Jedoch sind die Songs auch nicht wirklich schlecht, nur anders. Ich musste mich lange an si gewöhnen und nach einem halben Jahr kann ich eigentlich schon sagen, dass ich mir damals ein recht gutes Stück gekauft habe. Es ist es wert! Ein Video wurde zum Song „Babalon AD – So Glad For The Madness“ gedreht und ein weiteres zum Lied „Mannequin“. Das Booklet ist gut gelungen. Es zeigt alle Texte, und die Bilder sind sehr interessant und passen zu ihnen (den Texten).

Fazit: Kaufenswert für Freunde des orchestralen Black Metals, aber möglicherweise nicht für CoF-Jünger. Richtet euch nicht nach dem Lied „Babalon AD“!! Es ist eine Ausnahme und verwirrt eher, da es vollkommen anders ist als die anderen 75 Minuten auf dem Album!

Tracklist:

1. A Bruise Upon The Silent Moon
2. The Promise Of Fever
3. Hurt And Virtue
4. An Enemy Led Tempest
5. Damned In Any Language (A Plague On Words)
6. Better To Teign In Hell
7. Serpent Tongue
8. Carrion
9. The Mordant Liquor Of Tears
10. Presents From The Poison Hearted
11. Doberman Pharaoh
12. Babalon AD (So Glad For The Madness)
13. A Scarlet Wich Lit The Season
14. Mannequin
15. Thank God For The Suffering
16. The Smoke Of Her Burning / End Of Daze

7/10 Points – reviewed by Ecco

Cradle of Filth – From The Cradle To The Enslave

Montag, Januar 12th, 2009

Dieses Minialbum hat’s echt in sich! Es dauert zwar nicht besonders lange, ist aber wahrhaft gut! Kern des ganzen Albums ist natürlich der majestätische Song „From The Cradle To The Enslave“. Es wurden auch zwei extrem gutes Videos dazu gedreht (zensierte und unzensierte Version). Dieses Lied ist mit fast nichts auf der Welt zu vergleichen und man kann es nur schwer beschreiben. Musikart = Black Gothic Romantic Metal. Man muss es einfach gehört haben! Der Rest des Albums ist natürlich auch sehr gut. So ist „Of Dark Blood And Fucking“ ein weiterer Höhepunkt. Sonst sind da noch gute Covers und ein Remix drauf. „Death Comes Ripping“ ist ein Cover von Danzig, der Ursprung von „Sleepless“ ist Anathema. „Pervert’s Church – From The Cradle To Deprave“ ist einfach ein Club-Remix des Kerns des Albums und doch nicht mal so schlecht. „Funeral in Carpathia“ ist im Stil von Iron Maiden’s Be Quick Or Be Dead. Das Booklet steht in großer Verbindung zur Video-Kassete/DVD „PanDaemonAeon“ und gefällt mir vorzüglich. Zwar ist es dünn, aber schön anzusehen. Man findet darin perfekte Bilder und Texte zum 1. und 2. Lied.

Empfehlen kann ich dieses Album auf jeden Fall, nicht nur für Cradle of Filth – Die-Hard-Fans.

Tracklist
1. From The Cradle To Enslave
2. Of Dark Blood And Fucking
3. Death Comes Ripping
4. Sleepless
5. Pervert’s Church (From the Cradle to Deprave)
6. Funeral In Carpathia (Be Quick or be Dead Version)

 

7/10 Points – reviewed by Ecco

Cradle of Filth – Lovecraft and Witch Hearts (Best of)

Montag, Januar 12th, 2009

Dieses Best Of ist ein ganz besonderes.

Da eigentliche Best Of ist auf der ersten CD enthalten. Es gibt einen perfekten Überblick über Cradle of Filth. Die Lieder sind hervorragend gewählt und so bleiben auch noch genug Lieder, die einem neu vorkommen, wenn man nachdem man diese CD hat, ein älteres Album kauft. Allerdings muss hier gesagt werden, dass keine Songs von „The Principle of Evil Made Flesh“, „V Empire – Or Dark Faerytales In Phallustein“, &#x2Bitter Suites To Succubi“ vorhanden sind. Was hier also geboten wird, ist CoF in ihrer besten Phase. Da spielten sie noch guten Black Gothic Romantic Metal, der hier würdevoll präsentiert wird.

Die 2. CD ist ein Special für Die-Hard-Fans, die schon viele CDs von CoF haben und sich auch nicht dieses Best Of entgehen lassen sollen. So sind da seltene und spezielle Songs drauf wie Remixes, Covers und schwer erhältliche Tracks. Vielleicht wird die 2. CD nicht jedem gefallen, aber als guter Bonus hält sie sicherlich her.

Vor allem das Booklet ist exquisit gestaltet. Es beinhaltet eine Biographie von CoF, SEHR gute Bilder der Band und noch paar höllische Spezialitäten.

Die Doppel-CD befindet sich in einem Pappschuber und beinhaltet außerdem ein sehr schönes, ca. 30x40cm großes Poster. Doch die Rückseite der Posters ist nicht weiß, sondern zeigt alle Texte der ersten Disc!

Für CoF-Einsteiger sehr empfehlenswert und auch die Die-Hard-Fans sollten sich mal ordentlich überlegen, ob sie das Stück nicht doch kaufen möchten.

Tracklist:

CD 1:

1. Creatures That Kissed In Cold Mirrors
2. Dusk And Her Embrace
3. Beneath The Howling Stars
4. Her Ghost In The Fog
5. Funeral In Carpathia (Be Quick Or Be Dead Version)
6. The Twisted Nails Of Faith
7. From The Cradle To Enslave
8. Saffron’s Curse
9. Malice Through The Looking Glass
10. Cruelty Brought Thee Orchids
11. Lord Abortion

CD 2:
1. Once Upon Atrocity
2. Thirteen Autumns And A Widow (Red October Mix)
3. For Those Who Died (Return To The Sabbat Mix)
4. Sodomy And Lust
5. Twisting Further Nails
6. Amor E Morte (Lycantropy Mix)
7. Carmilla’s Masque
8. Lusmord And Wargasm II
9. Dawn Of Eternity
10. Of Dark Blood And Fucking (Stripped To The Bone Mix)
11. Dance Macabre
12. Hell Awaits
13. Hallowed Be Thy Name

8/10 Points – reviewed by Ecco