Posts Tagged ‘speedmetal’

Soulless Heart [Black/Trash/Speed]

Sonntag, Januar 11th, 2009

Gegründet wurden Soulless Heart im Jahr 2002, damals in der Anfangsformation

Stefan Strathmeier (g)
Tobias (g)
Florian Rienkens (d),

die sich im Internet kennen lernten. Stefan absolvierte gerade ein Praktikum im Bereich Musikinstrumente und tat sich mit Tobias zusammen, um eine eigene Metal- Band zu gründen. Übers Internet stieß dann noch Florian als Drummer dazu. Bis dato war die Band noch namenlos. Anfangs beschränkte man sich darauf, Cover- Versionen von Iron Maiden nachzuspielen und suchte fieberhaft nach einem fähigen Bassisten und einem Sänger.

Kurze Zeit später verließ Tobias bereits die Band und Dmitriy Banschewsky stieß hinzu und übernahm die zweite Gitarre. Zu dieser Zeit erhielt die Band dann auch ihren ersten Namen “BROTHERHOOD OF STEEL”, dieser konnte aber aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verwendet werden und man einigte sich darauf, die Band “SOULLESS HEART” zu nennen. Leider war die Band immer noch ohne Bassist und Sänger und irgendwann kam es dazu, dass Stefan die Band aus unterschiedlichen Gründen verließ.

Nun arbeiteten Dmitriy und Florian eine Zeit lang zu zweit, beschäftigten sich eifrig mit dem Komponieren neuer und eigener Songs, so dass man die Cover- Versionen und die Songs von Stefan bald aus dem Repertoire streichen konnte. In dieser Zeit stießen dann auch Wladimir Bernhardt und Erik Heß zu der Band, die die Jobs an der zweiten Gitarre und am Bass übernahmen.

Nachdem man noch eine Zeit lang nach einem Sänger suchte (zeitweise wurde auch in Erwägung gezogen, mit einer Sängerin zu arbeiten), entschloss sich letztendlich Dmitriy, den Gesang zu übernehmen, was auch gut war, denn so erhielt Soulless Heart ihren typischen Black Metal- Gesang zur sonst eher Thrash- und Speed – Metal lästigen Musik.

Das endgültige und bis heute noch aktuelle Line- Up stand im Dezember 2002 mit

Dmitriy Banschewsky (g/ v)
Wladimir Bernhardt (g)
Erik Heß (b)
Florian Rienkens (d).

Nun fing man an, neue Songs zu erarbeiten und diese bis zur Perfektion auszuarbeiten. Anfangs probte man noch im Elternhaus von Florian, auf Grund einiger Querelen mit sehr intoleranten Nachbarn suchte man sich aber bald einen Proberaum auf einem Industriegelände in der Nähe von Peine.

Nachdem ca. 4 Monate so ins Land gingen stellte man sich im April 2003 einer neuen Herausforderung, nämlich einen Teil des mittlerweile stattlich angewachsenen Repertoires auf einer CD zu verewigen. Vorher wurden Bereits einige Proberaum- Demos aufgenommen, diese bestachen zwar durch Leistung und Motivation, jedoch auch durch eine schlechte Sound- Qualität. Trotzdem stürmte die Demo- Aufnahme des Songs “Mights Of Evil” in dieser Zeit bereits die oberen Plätze der Charts des Musik-Portals www.mp3.de

Inzwischen hatte sich Wladimir auch der Aufgabe angenommen, Soulless Heart im Internet zu präsentieren (www.soullessheart.tk). Mittlerweile befindet sich die Homepage im Umbau und ist nunmehr unter www.soullessheart.de zu erreichen.

Im Mai 2003 schließlich, ging man in ein lokal angemietetes Studio um aus eigenen Mitteln auf 16 Spuren die erste EP “Prisoner Of The Night” einzuspielen, die sich aus folgenden Songs zusammensetzte:

1. Intro
2. Death Of The Antichrist
3. Terror
4. Prisoner Of The Night
5. Mights Of Evil
6. Storm Of Hate (Drum Solo)

Letztere beiden Songs sind eigentlich Bestandteil einer Trilogie mit dem Namen “Evils Lair”, jedoch fand der letzte dazu gehörende Song “Lord Of Evil” aus Zeitmangel leider nicht mehr den Weg auf die EP und ist auf die nächste Veröffentlichung verschoben worden. “Hi Oliver jetzt weißt du wie das Drumsolo auf die Studioversion gekommen ist!!!” Die EP brachte es so auf eine Spielzeit von gut zwanzig Minuten.

Die Band entschied sich nun, den Song “Mights OF Evil” nochmals im Internet zu veröffentlichen, allerdings auf dem weitaus größeren Musikportal www.mp3.com. Auch hier stieg der Song bis auf Platz 1 verschiedener Top Song- Listen.

Jetzt stellte sich auch der bis jetzt größte Erfolg der Band ein. Das litauische Label “Atlantida- Rec.” machte der Band das Angebot, den Song “Mights Of Evil” auf einem ihrer nächsten Sampler zu veröffentlichen. Der Song wird nun auf Vol. 21 der Samplerreihe vertreten sein. Ebenso steht das Angebot zu einer Split CD.

Kurz darauf wurde auch der erste Video-Clip zu “Prisoner Of The Night” gedreht, der auf der Band- Homepage veröffentlicht wurde und ebenfalls viele positive Resonanzen einbrachte. Allerdings plant man, ihn im September noch auf einer Maxi- CD zu veröffentlichen, als weitere Tracks hierfür sind momentan der Song “Soulless Heart” , “Sometime You Die” sowie eine Cover- Version des Iron Maiden- Klassikers “Aces High” im Gespräch. Der Longplayer wird dann im nächsten Jahr erscheinen.

Nachdem die Band mit einigen Konzerten an die Öffentlichkeit herantrat, hat sie sich mittlerweile eine eingeschworene Fan- Gemeinde erspielt und hofft nun, durch einen Label- Vertrag die Möglichkeit zu erhalten, ihren ersten Longplayer veröffentlichen zu können.

Dem Management und der Öffentlichkeitsarbeit der Band haben sich Florians Vater Roger Rienkens und sein Bruder Alexander Schreiber angenommen.

official Website: http://www.soullessheart.de

Twelve Gauge [Death/Speed]

Sonntag, Januar 11th, 2009

Twelve Gauge formed out of the ashes of a band called Warhead that became defunct in the early  90’s. Warhead played speed/death metal and had started in 1989 with the same 3 members that eventually reformed as Twelve Gauge in June 2001. The band members hadn’t even played together since 1994. The only thing about this line up that was different was that Nick Warhead, formerly the guitarist of Warhead, after feeling a bit burned out by the same pseudo-slayer grinding in E, decided to pick up the bass guitar. At the same time Eric Lofquist, once the bass player of Warhead had come to the conclusion that bass just wasn’t his bag, picked up a guitar. Although Nick and Eric had been jamming off and on together since 1995, and did the Warhead 2000 project (Nick this time on Drums, just another instrument he plays) in 1999, Dan just got back into drumming again in 2000 and was in the process of looking for a band. The idea was thrown around for sort of a “warhead” reunion. The first jam was in June 2001, and even though it didn’t exactly sound like the old Warhead, it was something definitely new and original.

With Eric Lofquist taking over guitar duties, it lent for a more creative mood to the songs then the previous Warhead material, concentrating on being creative with fewer parts, instead of playing everything a million miles an hour. Not that they aren’t fast. It’s just not the whole point of the music. The songs have taken on kind of a “Punk-like” attack with an odd flavoring of old school “NWOBHM” metal, then sometimes shifting to a death/speed metal type of sound.

Nick Warhead, at first had a difficult time coming to grips with a new instrument, plus barely using his voice in 5 years. It took awhile to get in the groove and feel comfortable, but has now is concentrating on tasteful bass runs, all while spewing forth a maniacal dose of socio-political lyrics which he pens. It’s just the things that piss them off.

Dan Kobilka has been playing drums since the early 80’s, starting with rudiments and jazz band in school and got into punk/metal back in the middle 80’s. Practicing along with the likes of Slayer & DRI helped him form his amazing chops. Single stroke rolls & double bass are standard issue in the Twelve-Gauge sound, but the parts aren’t just all speed, with many creative structured parts developing in the music.

The band released their debut CD “Violent New World” in June 2002, along with some headlining shows in support. The band are also working on a follow up to “Violent New World” for release sometime in 2003. Keep a look out for the band’s events coming soon…..

official Website: http://www.twelvegauge.org