



Jaaaaa, das ist „Musik“ für meine Ohren!!!! Gegründet würden Bedevilment vor 10 Jahren unter dem Namen Bloodsoul und das sie in dieser Zeit fleißig geübt haben, beweisen sie mit ihrem neuen Album „The Sun Shines Black“. Die Scheibe beinhaltet 8 groovige Death Metal Tracks auf der 4 deutschsprachige und 4 englischsprachige Songs zu hören sind. Die Texte sind, gegenüber manch anderen Death Metal Bands die einfach in das Micro gröhlen und keine Sau was versteht, sehr deutlich gesungen und verständlich. Die Songs bestehen aus teils schnellen und teils groovigen Parts, die Gitarren sowie der Gesang klingen düster und die Keyboard einlagen passen dazu wie die Faust aufs Auge! Es ist kein Song auf dieser Scheibe, den ich durch langeweile weiter gedrückt hab. Jeder Song geht gut ins Ohr und genau wie der Song Scheiterhaufen (Here Comes The Pain) wird sich auch hier der ein oder andere bei mir festsetzen. Umso weiter ich das Lautstärkerad von meiner Anlage nach rechts drehe, um so besser kommen die Songs rüber! Zu meinen Favoriten zählen der opener und gleichzeitig nach dem Album betitelter Song The Sun Shines Black, Kinderschmerz (dieser Song ist gegen das schänden und missbrauchen von Kindern) , Verraten und Verkauft und Heads will roll. Wo auch hier wieder eine kleine Filmsequence eingebaut würde. Passend zu dem Titel „Heads will roll“ werden hier anscheinend Mädels mit der Kettensäge bearbeitet. Dieses Album ist sehr zu empfehlen und das sag ich nicht, weil Bedevilment eine Band ist die sich auf meiner Seite befindet! Schade ist nur, das die 35.49 Minuten Spielzeit zu schnell vorübergehen, aber 12€ + Versand sind für „diese“ Scheibe trotzdem nichts!
9/10 - reviewed by HellNoise
official Website: http://www.bedevilment.de
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Behemoth Satanica
(original, no Re-Lease)
Behemoth muss jeder kennen, denn dieser perfekte Black Death Metal ist einfach unschlagbar.
Zwar hat sich der Stil seit den ersten Alben sehr verändert, aber meiner Meinung nach nur zum Besseren. Satanica bietet eine so gute Musik, da möchte man gar nicht, dass die CD einmal zu rotieren aufhört. Mitreißend, wuchtig, und fast so schnell wie die Feuerrate der Cloud-Gun von Dardick walzt diese unheilige Scheibe über so ziemlich alles hinweg.
Leider ist die Spieldauer nicht besonders lange und sie beträgt rund 35 Minuten, dafür geben die Polen aber auch wirklich alles.
Wie die Musik, so ist auch das Booklet sehr gut ausgefallen. Es bietet alle Texte und zu jedem einzelnen eine kurze und sehr informative Erklärung, Bilder und Fotos der Band ein exzellentes Outfit.
Man muss diese Scheibe einfach haben!
Tracklist:
1. Decade of ÔEPION
2. LAM
3. Ceremony of Shiva
4. Of sephirolic transformation and carnality
5. The sermon to the hypocrites
6. The alchemist’s dream
7. Chant of EßXHATON 2000
10/10 Points - reviewed by Ecco
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Beltez - Beltane
(The true)Beltez wurden im März 2002 von Garnaar und Gnarv gegründet, und seit dem waren sie nicht gerade das was man als faul bezeichnet.Während andere Bands in diesem Zeitraum nur auf die Erfolge beim Bierverzehr verweisen können, haben Beltez schon 2 Demos (Schlachtherr und Fliehende Stürme) “eingeprügelt” und diese dann auch noch zusammen auf einer CD, namens “Beltane” in nur 48 Stunden eingespielt! Die knapp bemessene Zeit hört man der Scheibe aber nur bedingt an, denn alles in allem ist der Sound schon recht ordentlich. Verschrieben haben sich Beltez dem Black Metal, was man sicher erstmal so stehen lassen kann, und doch kommt “Beltane” wirklich sehr innovativ daher. Gegründet wurden Beltez aus Enttäuschung über die derzeitigen Veröffentlichen ihrer Genre-Verwandtschaft, und was soll ich sagen, ihnen ist es gelungen aus den vielen Veröffentlichen positiv herauszustechen. Man beschränkt sich nicht nur auf die typischen Black Metal Riffs und “wer trommelt schneller”-Parts, sondern schafft es in jedem Song eine ganz eigene Ästhetik zu schaffen. Bei einigen Stellen mag man es gar nicht mehr glauben das es sich um eine Schwarzmetallkombo handelt, kommt doch stellenweise absolut klarer Gesang zum Vorschein. Der im Zusammenspiel mit dem absolut abartigen Rumgekreische von Gnarv eine doch sehr schizophrene Atmosphäre aufbaut, und daher teilweise an alte Betlehem erinnert. Dieses Demo ist auf jedenfall absolut abwechslungsreich, und beinhaltet doch ein paar sehr geile Melodien. Die Melodien führen die Lieder zwar nicht unbedingt, aber doch prägen sie sich ein und schaffen dadurch einen großen Wiedererkennungswert.
Los geht es auf “Beltane” mit einem sehr ungewöhnlichen Intro für eine Black Metal CD. Klingt sehr elektronisch mit ein wenig Gekreische...wie würde ein Engländer sagen: “Strang but beautiful”!!! Danach geht es dann aber auf Beltez´sche Art mit “Zug durch das Nebelgebirge” los. Und dies bedeutet lange Lieder die in sich fast schon ein Album darstellen ohne aber den Faden zu verlieren. Allesamt versprühen sie in gewisser Hinsicht ein nordischen Flair ohne aber dabei episch zu wirken. Den Hauptanteil daran haben sicherlich die kalt klingenden Gitarren. Elektronik wird nur sehr sperrlich aber intelligent eingesetzt. Ab und zu tauchen ein paar Samples von Gewittern oder Rabengeschrei auf die zusätzlich die nötige Mystik schaffen die die Lieder ohnehin schon ausstrahlen. Als musikalischen Höhepunkt meinerseits würde ich sicherlich “Frosttod” benennen. Das bei einer länge von über 10 Minuten nie langweilig wird und wirkliche “Gänsehautpassagen” beinhaltet und durch die teilweise gesprochenen Momente das Sahnehäubchen aufgesetzt bekommt. Wirklich geil !
Das abschließende Titelstück “Beltane” kommt mir allerdings auf der CD fast schon fehl am Platze vor, beginnt es doch sehr rock´n´rollig. Ich bin mir sicher das dieses Lied unabhängig aller auf “Beltane” befindenden Liedern entstand. Dies bedeutet aber nicht das es sich hierbei um einen typischen Beltez Song handelt, aber man hört schon heraus das sie sich weiterentwickelt haben.
Fazit: Diese Band hat es wirklich geschafft absolut innovativ zu Werke zu gehen ohne dabei den Aspekt Schwarzmetall vollständig aus den Augen zu verlieren. Warum aber nicht schon eine Plattenfirma die Muße hatte ihren Arsch hoch zu bewegen um sich mit den Jungs in Kontakt zu setzen bleibt mir ein Rätsel. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf die nächsten musikalischen Ergüsse der Jungs. Die mit “Angst” betitelte CD erscheint noch im Jahre 2003, und lässt von Titel her auf eine Verbindung bzw. Sympathie zu Kvarforth und seiner Band Shining schließen. Das dies nicht unbedingt nur mein Eindruck ist, beweisen glaube ich auch die Fotos auf der Beltez Internetseite. Schaut euch die Bilder mal, und ihr werdet mir rechtgeben das die Jungs die eine oder andere Shing-Platte schon genossen habe, hehe!!! Einen weiterer positiven Aspekt von Beltez kann man auf der, übrigens ziemlichen geil aufgemachten , CD bewundern “Anti NSBM” steht dort geschrieben, und dies unterstreichen sie auch nochmal in der Bandbiographie. Feine Einstellung!!!
Und zum Schluiß zitiere ich die Band, denn ich könnte es nicht schöner sagen:
“Wir hoffen, dass Euch das Re-Release der Demos gefällt. Lehnt euch zurück, nehmt Euch ein Bier und genießt die Musik” GENAU!!!
8/10 Points - reviewed by Daemon
official Website: http://www.beltez.net
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Biosystem 55 - 2000 Just To Destroy

Kaum zu glauben, aber diese Scheibe hat schon wieder über 2 Jahre auf dem Buckel. Da wundert es kaum, dass sich die Italiener zurzeit ins Studio zurückgezogen haben, um an einer neuen Platte zu tüfteln. Nun jedoch zurück zu „2000 Just To Destroy“.
Als erstes muss man hier erwähnen, dass Biosystem 55 mit ihrem Sound den Nu-Metal nicht gerade neu erfunden haben. Im Grunde genommen hört sich die CD so an, als ob die Jungs Parts von allen ihren Lieblingsbands zusammengesucht und dann eine Album aufgenommen hätten. So erinnern stellenweise der Sprechgesang an Corey Taylor und die Shouts an Max Cavalera. Was jedoch nicht unbedingt negativ ausfällt, den die Power mit der die Jungs spielen ist beeindruckend. Mit Gitarre, Schlagzeug und Bass (der mich ein bisschen an Korn erinnert) wird hier recht solide rumhantiert. So sind die meisten Songs sehr gut geeignet für die tägliche Portion Nacken-Muskelntraining.
Ein etwas negativ auffallendes Merkmal von „2000 Just To Destroy“ sind die Gesangsparts, welche keine Glanztat sind. Also entweder Gesangsunterricht nehmen, oder es lieber bleiben lassen. Ach ja und noch was. Ein bisschen mehr Eigenständigkeit wäre auch keine Schandtat, da diese Band sicher das Potenzial besäße, um sich vor etwaigen Vergleichen mit Soulfly, Slipknot, usw. verschonen zu lassen. Fans der oben genannten Bands können auf jeden Fall mal bedenkenlos reinhören.
Tracklist:
1.Devour
2.B Yourself
3.Violatech
4.Serial Killer
5.2.0 JTD
6.Activhated
7.Values
8.Aura
9.Everyday Tragedy
10.Think About
11.Crystal
7/10 Points - reviewed by Deathman
official Website: http://www.biosystem55.com
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Bitchsplitter Botch’t Abortion

01. Balls Deep In The Dead
02. Bludgeoned
03. Legendary Suffering
04. Bled White
05. Autopsy Gorgasm
06. Beset By Parasites
07. Drown In Bleach
08. Jailbait Torture
Hailing from Southern Albertan in Canada, Bitchsplitter are here to severe your head with noise and more noise. Botch’t Abortion is their debut release and contains a sick, disturbed front cover. And yes, Bitchsplitter play Grindcore. Are you surprised yet?
There is more! Each track sounds very similar to the last and the vocals are stripped down to the usual guttural ones, more than frequently performed nowadays. The only song truly worth mentioning on this album is the opener Balls Deep In The Dead, which actually has several quality compositions, making the rest of the album even more disappointing. Botch’t Abortion will leave you frustrated and questioning if this was really it.
The reason? There are moments through the album where Bitchsplitter show they can write intensive, refreshing brutal riffs, though they rarely ever pursuit it by quickly switching back to their boring directionless grinding. On top of that, the recording quality is extremely raw, which can serve to the atmosphere, but in this case doesn’t. The guitars sound flat and emotionless, and the bass is not distinguishable through most of the album. The drums, pretty basic Grindcore blasting, are on the contrary fairly well mixed.
Bitchsplitter deliver us uninspired, Brutal Death. Botch’t Abortion is filled with aggravating, sloppy played riffs. Here and there, you can find a glitch of musicianship, but overall this release sinks below mediocrity. As they state themselves, they’re mainly influenced by booze, drugs and gore. This is indeed mostly what it sounds like: a couple of drunk guys hammering their instruments in a studio just for the heck of it.
5/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.bitchsplitter.cjb.net
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Bitunes neue EP 2004
Das 1996 in Eschwege gegründete Quartett Bitune veröffentlichte Anfang des Jahres ihre dritte Cd die ( auch wie der Vorgänger) von Ex Skunk Anansies Gitarristen ACE produziert wurde. Der Musikstil von Bitune geht in die Richtung Nu/Alternitive/Rock und hat auf der EP 2004 einige Ähnlichkeiten von Deftones. Die Songs: „Still“ , „All in one“, „drain away“ und „Change“ sind recht rockig und gut anzuhören. Bei „Stars are stereo“ wird ne ruhige Nummer geschoben. Ohrwürmer wird’s bei dieser Scheibe weniger geben, außer bei dem Songs „Change“, der mir persönlich auch am besten gefällt. Die Cd ist an Leute zu empfehlen die auf den oben genannten Musikstil stehen und 3€ ist wirklich kein Betrag für eine mit 5 Songs bestückte Cd.
6/10 Points - reviewed by HellNoise
official Website: http://www.bitune.de
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Bloodbath - Ressurection through Carnage
I myself never experienced the come-up of death metal, but this CD is the proof that it must have been a great time. Mike Akersfeldt (vocals; from Opeth) and Dan Swano (too many famous bands to mention them all) are just two of the members of this project (not a full-time band). They made an MCD before ('Breeding Death') and didn't want to do another recording, but after a huge stream of fanmail they decided to change their mind. The result is an old-skool ten-tracked mid-tempo death metal album filled with catchy songs and crusty guitars. The band planned not to use any equipment available at the time of the deathmetal rising, so they sound quite authentic. The drums are not so fast as in the current death metalbands, and overall they are not as extreme but their songs keep stickin' around in your head. Most songs are great, my personal favourites are 'Ways to the Grave', 'Death Delirium', and 'Cry my Name'. They can be compared a bit with Grave and that's a compliment ofcourse. A last thing: Mike Akersfeldt is an amazing singer, he has various ways of using his grunt and you can even hear WHAT he's singing! The best part of his voice comes to pass in the song 'Death Delirium' in the chorus, where he raises his voice or something like that, I don't know how to describe it but anyways it sounds really really cool.
8/10 Points - reviewed by Bloodreaver
official Website: http://www.bloodbath.biz
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Brutal God For All The Death

Death Metal / Grindcore
01. For All The Death
02. Core City
03. Demon of Heaven
04. Brutal Star
05. Die
Brutal God is a Swiss Brutal Death Metal band formed in 1999. The band is very simple in their biography: they want to play hard and fast Metal. Undergoing some line-up changes through the years, For All The Death was their first release followed by Painful Damned Trip, being their debut full-length in 2003. Since then, they’ve also released another full-length, Days of Terror, and are currently in the studio to record their new album which will be out at the end of this year.
Though there are only five tracks, For All The Death is a fair representation of what the band stands for I imagine. If we try to cut through the uneven production sound, we can hear the music continuously keeps varying speeds and intensities, this being done without ever getting near a progressive sound. On the contrary, the vocals rarely stray from the unmelodic, invariable deep Death Metal sound, which you could see as well-fitting for the style Brutal God wants to bring. The song structures seem a bit pieced together at times, which unfortunately makes the flow and dynamic get lost. This also gives the feeling of hastiness on the material resulting in lousily played parts.
The main consequence to the previous points is that it makes the album utterly boring. Due to all the distorted-shifting guitar and drum work you will soon get the feeling of listening to a one track album which keeps going on and on. The only somewhat better song is Die, simply because it is the sole track consisting of different, groovy Death Metal riffing with a clearer structure.
With a polished production and a better song realisation, this Death Metal act would probably be more accessible. As this is Brutal God’s first demo, I might advise to check out more recent releases in the presumption and hope that they have improved their song composition
5/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.brutalgod.ch
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Death Metal / Grindcore

Cynical Bastard
1. Pure Hate
2. Find The Truth
3. I Play God
4. Feast Of Gore
5. Death Is The Only Way
Unformed
6. More More Gore
7. Eatmealive.Com
8. Extreme Unction
9. Cum Eating Bitches From Outer Space
10. Oppressive Minority
11. Like A Worm
12. Chainsawdomy
13. A Hacked Cunt For Lunch
14. Swallow Shit
Gastrick Burst
15. Bien Gras
16. Jarret Dance Style
17. Evil Mamies
18. Yogurt Attack
19. Patrick Burst
20. Mutinerie Au Bureau
21. Putain De Prince Charmant
22. Rexona Man
Skull Fucked Productions is a small French extreme Metal label and webzine, also familiar from the Skull Fucked festivals in Strasbourg and Molodoï, France. They bring us a 3 way split CD featuring German’s Cynical Bastard and two French bands, Unformed and Gastrick Burst.
All three bands play a similar kind of music, best described as a straight-to-the-face Brutal Death Metal along the lines of Six Feet Under, Cannibal Corpse, Gorerotted and others. Typical Death Metal the gory way. When I say similar, I mean they sound basically the same. The only clear line which divides the bands is the production quality where the order would be Gastrick Burst, Cynical Bastard and in last place Unformed.
That doesn’t mean this could not be a good old-fashioned Death Metal release. Alas, it is not. There isn’t anything specifically wrong about this record, it just does not satisfy the average veteran Death Metal head. What Brutal Junkies lacks most are memorable moments, which makes a record to be played repeatedly. The most credit goes out to Gastrick Burst who are trying to shine in their own right, making them sound somewhat more original than Cynical Bastard or Unformed.
If you’re looking for a record where you can enjoy the technical side of Death Metal, you probably won’t find anything interesting on Brutal Junkies as there’s hardly no lead guitar to speak of. On the other hand, if you’re looking for a 58 minute bang-your-head record with some good riffs and solid drumming, you may want to pick up this release.
Personal highlights:
Cynical Bastard Pure Hate
Unformed Eatmealive.Com
Gastrick Burst Bien Gras instead of Bin
6/10 Points - reviewed by Lyra
Skull Fucked Productions: http://skullfuckedprod.free.fr
Cynical Bastard: http://www.cynicalbastard.de
Unformed: http://www.unformed-eatmealive.com
Gastrick Burst: http://www.deadcirkus.com/gastrickburst
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Chaosweaver Cult of the Buried Serpent

Willkommen zu unserer kleinen Horror-Fahrt. Bitte anschnallen schreien und kreischen erlaubt! Wir befinden uns mitten in den dunklen Gängen und Gassen der neuen Demo von Chaosweaver. „Cult of the Buried Serpent“ heißt das düstere Stück und strotzt nur so von dunklen Elementen aber fangen wir von vorne an.
Die Finnen haben 2004 beschlossen die Dark Metal-Welt ein wenig umzukrempeln und haben somit Chaosweaver ins Leben gerufen. Nach einer Split-Cd und einer Demo ist nun ihr neustes Werk am toben. 3 Tracks und knapp 14 Minuten lang schwebt man in einen imaginären Horror-Film ein und wird richtig von der Atmosphäre mitgezogen. Stellenweise erinnert ihr Sound an Therion, grenzt sich aber doch wieder stark davon ab. Die Überflut an verschiedenen Elementen (die Rede ist hier von verschiedenen Hintergrundgesängen, Horrorsoundstücken, Orchester, Gitarren, Drums etc.) hätte locker überschwappen können und zu einem grausigen und unübersichtlichen Mischmasch-Salat werden können. Allerdings haben es die Jungs von Chaosweaver tatsächlich geschafft, diese gekonnt zu einem Ganzen zu verbinden. Für eine Demo ist der Sound auch ziemlich fett und professionell da haben die Finnen ganze Arbeit geleistet!
Nun, „Cult of the Buried Serpent“ ist zwar feinster Dark Metal, muss allerdings nicht unbedingt Bestandteil der Pflicht-Metal-Sammlung sein. Freunde von düsterer und atmosphärischer Musik können sich diese CD zwar ohne Bedenken besorgen, dürfen sich aber mehr auf ihr full-length Album, das hoffentlich irgendwann in 2007 erscheinen wird, freuen!
Tracklist:
1. Cult of Joy
2. Buried in a Swamp
3. Horned Serpent
8/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.myspace.com/chaosweaverband
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Chronicle of Tyrants - Mental Decay
Ahaaaaaa... Deutschland holt sich nicht nur Inder zum Ausgleich des Defizites an Informatikern, NEIN (!!!) hier scheinen wohl auch ein paar Schweden zur Erhaltung musikalischer Werte ins Land geholt worden zu sein. Denn das was Chronicle of Tyrants uns hier mit “Mental Decay” anbieten, ist ganz klar Todesmetall schwedischer Prägung. Scheint ganz klar an Amon Amarth orientiert zu sein. Jedenfalls klingt es sehr nach Johan und seine Recken. Aber von Kopie kann man nicht sprechen. Alles sehr melodisch, wo dann auch leichte Parellelen zu Hypocrisy transparent werden, aber nur ganz leicht.
Nach einem wirklich düsteren (und gelungenem) Intro wird hier gleich in die Vollen gegangen. Melodisch, flatternde Gitarrenriffs, gutes Drumming und die Stimme des Sängers die der von genanntem Johan recht nahe kommt. Also es kommt mir selbst bei Lied 3 noch so vor als wäre das eine Amon Amarth CD in ca.4 Jahren. Also alles ein wenig weiterentwickelt. Aber nun Schluss hier mit dem Amon Amarth-Gequatsche, nicht das sich Chronicle of Tyrants hier noch auf den Schlips getreten fühlen, weil ich sie wie eine Kopie dastehen lasse. Denn das sind sie definitiv nicht. Mut haben sie auch, denn bei “Demon Inside” glänzt man nicht nur mit sehr klassisch klingenden Riffs, nein man versucht auch ein wenig klar gesungene Zeilen unterzumischen, und es zeigt Wirkung. Abwechslung und Ideenreichtum werden hier nicht vernachlässigt. Und so steigt meine Begeisterung von Durchlauf zu Durchlauf.
Es fehlt dem Album an nichts, es ist kraftvoll, auch vom Sound her, es birgt ebenso wirklich schöne ruhige Momente, und es wird auch mal ein wenig geknüppelt. Die Stimme des Sängers könnte etwas mehr variieren, ist aber im Grunde alles passend, und anständigen grunzen kann er auf jeden Fall.
Die Melodik die allen Kompositionen von Chronicle of Tyrant zugrunde liegt begeistert mich ja immer wieder, wirklich gute Gitarristen, und auch der Bass weiß vollends zu überzeugen. Erstaunlich ist das sich diese Formation erst 2002 gründete, denn “Mental Decay” klingt doch sehr ausgereift. Banderfahrung dürften alle Musiker garantiert schon besitzen. Ich kann diese CD einfach nur all denen empfehlen die auf melodisch düsteren Death Metal stehen. Na wenn hier mal nicht bald eine Plattenfirma anklopft, dann weiß ich ja auch nicht weiter. Ich bin entzückt.
8/10 Points - reviewed by Deamon
official Website: http://www.chronicle-of-tyrants.com
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ChthoniC Seediq Bale

Metal aus der asiatischen Gegend ist für uns Europäer immer etwas Besonderes Black Metal, wie sich die Band nennt, erst Recht!
Die aus Taiwan kommenden ChthoniCs sind in Asien so etwas wie Pop-Stars der Metal-Szene. Als Gewinner von mehreren Preisen, unter anderem dem „Best Rock Group“ der Golden Music Awards, welcher vom taiwanesischem Präsidenten persönlich überreicht wurde, wollen sie 2007 nun auch Europa erobern. Das neu veröffentlichte Album „Seediq Bale“ soll ihnen dafür alle Barrikaden aus dem Weg sprengen ob es was nützen wird, werden wir sehen.
Um eines gleich zu Beginn zu klären: Black Metal ist „Seediq Bale“ keiner! Ich bin zwar kein Freund von Metal-Schubladen, allerdings sollte man hier dennoch eine gewisse Kategorisierung schaffen, um sich vorstellen zu können, von welcher Musikrichtung die Rede ist. Schnelle, energiegefüllte Gitarrenriffs, komplexes Drumming, stark gewichtete Untermauerung durch das Keyboard, weiblicher Hintergrundgesang das alles erinnert stark an bestimmte „New Wave Black-Metal“ Bands wie Cradle of Filth oder neuere Scheiben von Dimmu Borgir. An manchen Stellen wirkt diese Überfülle an verschiedenen Elementen, wie z.B. bei „Where the Utux Ancestors Wait“, zu überladen, fast schon erdrückend. Aber genug herumgemotzt die Jungs und Mädels aus Taiwan haben sich bei ihrem neusten Werk „Seediq Bale“ viel Mühe gegeben und sind dabei ordentlich ins Detail gegangen. Textlich werden die 1000 vergessenen Jahre der taiwanesischen Geschichte wiederbelebt und selbst ihr Corpsepaint hat eine Hintergrundgeschichte. Basierend auf den Erzählungen der „8 Generäle“, welche sich vor Kämpfen immer bemalten, um die 8 Geister von Tao um Unterstützung zu bitten, haben ChthoniC ihre eigene Kriegsbemalung entwickelt.
Musikalisch wird, wie man bereits ahnen könnte, viel auf Atmosphäre gesetzt. Schnell und kompromisslos schlagen sich die Asiaten durch 9 energiegeballte Tracks von „Progeny of Rmdax tasing“ bis zu „Quasi Putrefaction“ wird dem Metal-Fan keine Pause gegönnt. Die männlichen Vocals erinnern stark an einen Danni Filth und technisch müssen sich ChthoniC vor keiner europäischen Metal-Kapelle verstecken. Wer also auf Musik von Cradle, Children of Bodom oder neuere Alben von Dimmu steht, dem wird „Seediq Bale“ gefallen. Old-School
Veteranen des Black Metals werden allerdings keine Freude mit diesem Werk haben und sollten somit die Finger davon lassen!
Ob die Taiwanesen 2007 auch in Europa erfolgreich sein werden, ist schwer zu sagen. Man darf als gespannt sein…
Tracklist:
1. Progeny of Rmdax tasing
2. Indigenous Laceration
3. Enthrone
4. Bloody Gaya Fulilled
5. The Gods Weep
6. Where the Utux Ancestors Wait
7. Exultant Suicide
8. Banished into Death
9. Quasi Putrefaction
8/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.chthonic.org
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Circle Of Dead Children - Human harvest
Circle of Dead Children (CODC) is an american band, and 'Human Harvest' is their 3rd CD (if I'm not mistaken). If you don't like brutal death/grind you can as well stop reading for this disc is BRUTAL! The singer sounds like he is singing with his head in a bucket full of shit (grind fans know I mean this positive ;-), the drummer reaches insane speeds sometimes, and the bass player... well there ain't a bass player, but in the intense fury of the razor guitars you almost can't hear it. However, this CD also has some calmer parts, and this is okay, because if these guys start to blast after a calm part, the impact is doubled! This disc has a running time of roughly 35 minutes, and they pump 19 songs in this relatively short playtime. The average song is shorter than a minute :-) and there is also a hidden track (so there are actually 20 songs). A band they have comparisons with is 'Sublime Cadaveric Decomposion'.
I can't really make a lot out of the lyrics, but they are not as violent as many other grind bands. This band has something to say, and this sets them apart from other bands in the genre. There is also a short foreword in the booklet, proving this. Their website (www.circleofdeadchildren.net) is also quite personally, and this proves to me they stand with both feed on the ground, and that is what I like in a band. My favorite songs on this album are 'Salt Rock Eyes', 'Oak and Iron' and 'A Family Tree to Hang From', but almost all songs are great ('Mother Pig' sucks...)
I sure do hope that the 3 guys from CODC will come to the Netherlands soon, because I sure would LOVE to hear these guys live! The score?
8/10 Points - reviewed by Bloodreaver
official Website: www.circleofdeadchildren.net
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Convergence - Points Of View

Wenn man eine neue CD vor sich liegen hat, will man sie sich natürlich gleich mal anhören - also ab in die Anlage. Doch was hör ich da? Spiel ich nun gerade eine Korn Platte ab? So, noch mal überprüfen! Ah, es sind also doch Convergence!
Zugegeben: Den Vergleich zur oben genannten Band kann man (besonders bei den ersten 2 Songs) nicht abstreiten. Doch beim weiteren Verlauf des Langeisens wird jedoch schnell klar, dass das musikalische Spektrum der Italiener sehr breit gefächert ist. Egal ob schnellere, langsamere, ruhigere oder auch aggressive Nummern, hier wird alles vom Nu-Metal Bereich vertreten. Einzige Ausnahme ist „Silent“, der sich als reiner Elektrotrack präsentiert und so irgendwie gar nicht zum Rest der Platte passt (Was jedoch nicht heißt, dass er schlecht ist). In technischer Hinsicht haben uns die Jungs bewiesen, dass sie den Musikunterricht nicht verpennt haben. Am meisten überzeugen kann Alessandro Palladini, der Sänger, der sein Organ sehr gezielt einsetzt.
Was diesem Album jedoch fehlt sind einige Hits und Höhepunkte, so dass die Scheibe schon nach zirka 4-5 Durchläufen schnell langweilig wird und daher wahrscheinlich im Regal verstauben wird. Außerdem enden einige Songs abrupt, wenn man das Gefühl bekommt, dass jetzt irgendetwas Geniales durchs Ohr sausen wird. Fans von modernem Metal-Ausrichtungen können aber ruhig mal probehören.
Tracklist:
1.Bleed
2.Strike The End
3.Listen
4.Six Feet Under
5.Always The Same
6.Breath
7.Vanished Memories
8.Silent
9.Nothing Else
10.Train To Leave
5/10 Points - reviewed by Deathman
official Website: http://www.convergence.it
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Countervela Countervela

Man fährt in der Nacht allein mit dem Auto auf einer verlassenen Landstraße. Weit und breit kein Mensch, nur umhüllt von Mutter Natur und dem kristallklaren Sternenhimmel. Der Tag war hart! Was genau geschehen ist, weiß man nicht was allerdings im CD-Player steckt ist uns jedoch klar: Countervelas Debüt EP.
Leicht zugängliche Riffs, schleppendes Drumming, verträumte Melodien ideal für unsere Nachtfahrt. Harmonisch scheinen die Klänge der vier Nord-Iren in den Kopf zu fließen und stimulieren den Körper sich zu entspannen. Ab und zu schreckt man vor den spärlich verstreuten Vocals-Elementen auf, die mich stark an die Beasty Boys erinnern, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. So gleitet man regelrecht mit der Musik dahin, bis man zufrieden mit dem Kopf zum Himmel schauend einschläft und dann knallt es plötzlich. Verfluchte Bäume, also für Nachtfahrten doch nicht so gut geeignet!
Um zu einem Fazit zu kommen, und die verträumten Worte von weiter oben ins Deutsche zu übersetzen: „Countervela“ ist sehr ruhiger Progressive Metal mit vielen experimentalen Elementen. Der ‚schräge’ Gesang passt allerdings nicht ganz zum Gesamtbild der CD. Die Länge fällt auch ein wenig enttäuschend aus (20 Minuten), was für eine Debüt EP aber akzeptabel ist. Zum Chillen und Entspannen ist dieses Werk daher sicher gut geeignet. Die Härteren unter uns sollten allerdings die Finger und Ohren davon lassen!
Tracklist:
1. fuguit
2. outlines above
3. the waiting game
6/10 Points - reviewed by Agarr
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Cradle Of Filth - Damnation and a day
I actually got
this CD yesterday. When we got it from a store, we noticed that the package was cracked and the booklett was a liiiiiiiiiiiitle damaged..This made me a bit mad, 'cause i really like Cradle, and i prefer their cd's to be in mint condition. Oh, well.. My friends thinks that i'm a perfektionist, but now we're sidetracked!!! Back to the review! I put the cd in my player and prepared myself for a real experience. And that was what i got! Damnation And A Day isn't like and album i've heard before! (Hmm.. Maybe it's got something to do with the 40 piece orchestra, and the 32 piece choir..) It's got so much dept and variation! Take for example track 5 "Damned In Any Language" A very orchestral and symphonic track, followed up by a man who reads a part from the bible. Just after he says: "...and his angels were cast out with him!!!!" the next track "Better To Reign In Hell" starts immideately. And this track is nothing like Damned In Any Language.
It's got brutal drums, dani screaming (as usual), etc. etc. This is one of the things that shows how varied this album is.
Damnation And A Day contains 17 new track, which is pretty much for a metal album these days, and one of these is Babalon A.D which is also avaiable as a DVD-singel. This is probably the most famous track (so far) from this new masterpiece.
So, the score?
10/10!! This is a god damn masterpiece!! I can't find something wrong with it!! ..... What are you waiting for!! Go buy the album NOW!!!
reviewed by Zathyreon
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Cradle of Filth Bitter Suites To Succubi
Ein recht ungewöhnliches Album von Cradle of Filth. Auf jeden Fall gut, aber untypisch für CoF. Das war übrigens auch der Zeitpunkt wo CoF ganz eindeutig orchestral wurde. Also ist die Musikart Orchestraler Black Gothic Metal. Die Lieder sind sehr eigenständig und es sind auch weitere, neurere Versionen von älteren Alben drauf. Zum Beispiel wurde „The Principle To Evil Made Flesh“ vollkommen neu gemixt und das ist ziemlich gut gelungen. „No Time To Cry“ wurde ursprünglich von „Sisters of Mercy“geschaffen.
Auf der Disk befindet sich außerdem ein PC-Teil mit der Hälfte des dazu gedrehten „Born In A Burial Gown“-Videos, einer Vorschau zum CoF-Film „Cradle of Fear“ und einer kleinen Bilder-Galerie. Was aber daran so bewundernswert ist, ist dass das Menü ziemlich gut gestaltet ist. Warum nicht das ganze Video drauf ist, verstehe ich auch nicht ganz. Es sollte anscheinend zur Werbung dienen, aber auf „Heavy, Left-Handed and Candid“ (VHS bzw. DVD) ist auch genug neues/anderes Material drauf. Das Booklet ist in zusammenhängenden, guten Stil. Alles ist irgendwie höllisch-orange und darin sind Texte und viele gute Bilder vorhanden. Außerdem ist das Booklet außergewöhnlich dick (das Papier ist dick UND das Booklet hat viele Seiten).
Auch diese ungewöhnliche CD kann ich nur weiterempfehlen. Sie ist das Geld wert und demnächst wird auch ein Release im Digipack herausgebracht! Dazu werde ich aber nichts sagen können, da ich ja schon diese Version habe.
Tracklist:
1. Sin Deep My Wicked Angel
2. All Hope In Eclipse
3. Born In A Burial Gown
4. Summer Dying Fast
5. No Time To Cry
6. The Principle Of Evil Made Flesh
7. Suicide And Other Comforts
8. Dinner At Deviant’s Palace
9. The Black Goddess Rises II
10. Scorched Earth Erotica
(PC-Teil)
9/10 Points - reviewed by Ecco
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Cradle of Filth Damnation And A Day [Part2]
Hierzu wurde schon ein Review abgegeben, deswegen mache ich es kurz. Das Album ist das Geld wert für Leute, die orchestralen Black Metal mögen. So ist der Gothic-Touch auf diesem Werk (fast) restlos verschwunden und wurde zum orchestralen Black Metal. Das Werk dauer ziemlich lange und ich finde, dass es deutlich schlechter ist, als seine Vorgänger, allerdings hat das eher mit der Veränderung der Musikart vom Anfang der Band bis jetzt zu tun. Jedoch sind die Songs auch nicht wirklich schlecht, nur anders. Ich musste mich lange an si gewöhnen und nach einem halben Jahr kann ich eigentlich schon sagen, dass ich mir damals ein recht gutes Stück gekauft habe. Es ist es wert! Ein Video wurde zum Song „Babalon AD So Glad For The Madness“ gedreht und ein weiteres zum Lied „Mannequin“. Das Booklet ist gut gelungen. Es zeigt alle Texte, und die Bilder sind sehr interessant und passen zu ihnen (den Texten).
Fazit: Kaufenswert für Freunde des orchestralen Black Metals, aber möglicherweise nicht für CoF-Jünger. Richtet euch nicht nach dem Lied „Babalon AD“!! Es ist eine Ausnahme und verwirrt eher, da es vollkommen anders ist als die anderen 75 Minuten auf dem Album!
Tracklist:
1. A Bruise Upon The Silent Moon
2. The Promise Of Fever
3. Hurt And Virtue
4. An Enemy Led Tempest
5. Damned In Any Language (A Plague On Words)
6. Better To Teign In Hell
7. Serpent Tongue
8. Carrion
9. The Mordant Liquor Of Tears
10. Presents From The Poison Hearted
11. Doberman Pharaoh
12. Babalon AD (So Glad For The Madness)
13. A Scarlet Wich Lit The Season
14. Mannequin
15. Thank God For The Suffering
16. The Smoke Of Her Burning / End Of Daze
7/10 Points - reviewed by Ecco
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Cradle of Filth From The Cradle To The Enslave
Dieses Minialbum hat’s echt in sich! Es dauert zwar nicht besonders lange, ist aber wahrhaft gut! Kern des ganzen Albums ist natürlich der majestätische Song „From The Cradle To The Enslave“. Es wurden auch zwei extrem gutes Videos dazu gedreht (zensierte und unzensierte Version). Dieses Lied ist mit fast nichts auf der Welt zu vergleichen und man kann es nur schwer beschreiben. Musikart = Black Gothic Romantic Metal. Man muss es einfach gehört haben! Der Rest des Albums ist natürlich auch sehr gut. So ist „Of Dark Blood And Fucking“ ein weiterer Höhepunkt. Sonst sind da noch gute Covers und ein Remix drauf. „Death Comes Ripping“ ist ein Cover von Danzig, der Ursprung von „Sleepless“ ist Anathema. „Pervert’s Church From The Cradle To Deprave“ ist einfach ein Club-Remix des Kerns des Albums und doch nicht mal so schlecht. „Funeral in Carpathia“ ist im Stil von Iron Maiden’s Be Quick Or Be Dead. Das Booklet steht in großer Verbindung zur Video-Kassete/DVD „PanDaemonAeon“ und gefällt mir vorzüglich. Zwar ist es dünn, aber schön anzusehen. Man findet darin perfekte Bilder und Texte zum 1. und 2. Lied.
Empfehlen kann ich dieses Album auf jeden Fall, nicht nur für Cradle of Filth - Die-Hard-Fans.
Tracklist
1. From The Cradle To Enslave
2. Of Dark Blood And Fucking
3. Death Comes Ripping
4. Sleepless
5. Pervert’s Church (From the Cradle to Deprave)
6. Funeral In Carpathia (Be Quick or be Dead Version)
7/10 Points - reviewed by Ecco
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Cradle of Filth Lovecraft and Witch Hearts (Best of)
Dieses Best Of ist ein ganz besonderes.
Da eigentliche Best Of ist auf der ersten CD enthalten. Es gibt einen perfekten Überblick über Cradle of Filth. Die Lieder sind hervorragend gewählt und so bleiben auch noch genug Lieder, die einem neu vorkommen, wenn man nachdem man diese CD hat, ein älteres Album kauft. Allerdings muss hier gesagt werden, dass keine Songs von „The Principle of Evil Made Flesh“, „V Empire Or Dark Faerytales In Phallustein“, und
„Bitter Suites To Succubi“ vorhanden sind. Was hier also geboten wird, ist CoF in ihrer besten Phase. Da spielten sie noch guten Black Gothic Romantic Metal, der hier würdevoll präsentiert wird.
Die 2. CD ist ein Special für Die-Hard-Fans, die schon viele CDs von CoF haben und sich auch nicht dieses Best Of entgehen lassen sollen. So sind da seltene und spezielle Songs drauf wie Remixes, Covers und schwer erhältliche Tracks. Vielleicht wird die 2. CD nicht jedem gefallen, aber als guter Bonus hält sie sicherlich her.
Vor allem das Booklet ist exquisit gestaltet. Es beinhaltet eine Biographie von CoF, SEHR gute Bilder der Band und noch paar höllische Spezialitäten.
Die Doppel-CD befindet sich in einem Pappschuber und beinhaltet außerdem ein sehr schönes, ca. 30x40cm großes Poster. Doch die Rückseite der Posters ist nicht weiß, sondern zeigt alle Texte der ersten Disc!
Für CoF-Einsteiger sehr empfehlenswert und auch die Die-Hard-Fans sollten sich mal ordentlich überlegen, ob sie das Stück nicht doch kaufen möchten.
Tracklist:
CD 1:
1. Creatures That Kissed In Cold Mirrors
2. Dusk And Her Embrace
3. Beneath The Howling Stars
4. Her Ghost In The Fog
5. Funeral In Carpathia (Be Quick Or Be Dead Version)
6. The Twisted Nails Of Faith
7. From The Cradle To Enslave
8. Saffron’s Curse
9. Malice Through The Looking Glass
10. Cruelty Brought Thee Orchids
11. Lord Abortion
CD 2:
1. Once Upon Atrocity
2. Thirteen Autumns And A Widow (Red October Mix)
3. For Those Who Died (Return To The Sabbat Mix)
4. Sodomy And Lust
5. Twisting Further Nails
6. Amor E Morte (Lycantropy Mix)
7. Carmilla’s Masque
8. Lusmord And Wargasm II
9. Dawn Of Eternity
10. Of Dark Blood And Fucking (Stripped To The Bone Mix)
11. Dance Macabre
12. Hell Awaits
13. Hallowed Be Thy Name
8/10 Points - reviewed by Ecco
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Cradle of Filth Midian
Das sagenumworbene Super-Album von Cradle of Filth! Für die meisten Fans ist das wohl das beste Stück ihrer Filth-Band. Es ist so gut, dass es schwer zu beschreiben ist.
Die Musikart ist Black Gothic Metal.
Hier wird außerdem sehr deutlich, dass Dani nicht nur kreischen, sondern auch eine ganz schön tiefe Stimme benützten kann. Das sieht man am besten beim Song „Lord Abortion“.
Auch wurde CoF ab hier schon ziemlich orchestral. Die Texte sind wie üblich sehr ausgeklügelt und „gut durchdacht“. Die Musik ist einfach genial!
Doch das für mich größte Bonus an diesem Werk ist, ist dass Doug Bradley („Pinhead“ im Film „Clive Barker’s Hellraiser“) auch hier teilweise „das Sagen“ hat. Die ganz tiefe Stimme, die in diesem Album vokommt ist nämlich seine. Es wurde auch ein Video zum Track „Her Ghost In The Fog“ gedreht, das auf der seltenen Leder-Digipack-Edition vorhanden ist. Zurück zu der Musik: „Cthulhu Dawn“ ist warscheinlich das aggressivste Lied auf diesem Album, und der Rest ist einfach hörenswert. „Death Magick For Adepts“, „Lord Abortion“, “Her Ghost In The Fog” oder “Tortured Soul Asylum” sind einfach mitreisend und gut. Das Booklet ist übrigens auch vom Feinsten! Man findet darin Bilder der Bandmitglieder, Texte und andere Bilder-Werke vom Künstler J.K. Potter. Er hat die meisten (alle?) Bilder darin konstruiert und auf jeden Fall das Backcover (ganz sicher!)
Dieses Album kann ich nicht nur Black Metallern empfehlen. Es ist einfach ein Universal-Metal-Werk und auf jeden Fall kaufenswert!
Tracklist:
1. At The Gates Of Midion
2. Cthulhu Dawn
3. Saffron’s Curse
4. Death Magick For Adepts
5. Lord Abortion
6. Amor E Morte
7. Creatures That Kissed In Cold Mirrors
8. Her Ghost In The Fog
9. Satanic Mantra
10. Tearing The Veil From Grace
11. Tortured Soul Asylum
9/10 Points - reviewed by Ecco
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Cradle of Filth The Principle Of Evil Made Flesh
Dies ist das erste offizielle Album der legendären Engländer. The Principle Of Evil Made Flesh wurde 1994 herausgebracht und da stand Frontman Dani Filth noch so ziemlich am Anfang seiner großen Musik-Karriere.
Die Musikart ist Oldschool Black Gothic Metal und leicht zu vergleichen mit Satyricon’s Debut (Dark Medieval Times) oder Behemoth’s ältesten Alben.
Wenn man dieses Stück mit den nachfolgenden Alben vergleicht, merkt man dass Dani hier deutlich schriller schreit und seine tiefe Stimme, die in späteren Alben von großer Bedeutung ist, hier so gut wie ganz wegfällt. Außerdem ist diese CD ziemlich leise aufgenommen. Auch Booklet ist eigentlich ganz gut gelungen. Man findet darin alle Texte und Ergänzungen (Exzerpte) von anderen Künstlern. Z.B.: ein Pentagramm unter dem „Weltmacht oder Niedergang steht“, die Fotos aller damaligen Bandmitglieder, ein eher kleines Bandfoto neben einer „Engelsstatue“ in Schwarz-Weiß,…; Auf der CD befindet sich ein weises Pentagramm, dass auch im Booklet vorhanden ist. Ob man dieses Werk mag oder nicht, ist reine Geschmackssache, da es sehr eigenständig ist. „Höhepunkte“ der Tracklist: The Principle Of Evil Made Flesh, The Forest Whispers My Name, The Black Goddes Rises; Von diesen Liedern wurden auch viele andere Versionen erschaffen, die man auf späteren Alben wiederfindet.
Tracklist:
1. Darkness Our Bride (Jugular Wedding)
2. The Principle Of Evil Made Flesh
3. The Forest Whispers My Name
4. Iscariot
5. The Black Goddess Rises
6. One Final Graven Kiss
7. A Crescendo Of Passion Bleeding
8. To Eve The Art Of Witchcraft
9. Of Mist and Midnight Skies
10. In Secret Love We Drown
11. A Dream Of Wolves in the Snox
12. Summer Dying Fast
(13. Hidden Track: man hört die Band in einer Art “Ritual” beschwörend, ca. 1 Minute)
8/10 Points - reviewed by Ecco
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Dark Funeral Diabolis Interium
Ein Bomben-Meister-Werk!
Dieses Stück darf in keiner Metal Sammlung fehlen und dürfte nicht nur für Black Metaler interessant sein. Dark Funeral hat da einfach ein Album herausgebracht, das nie langweilig wird, unglaubend mitreisend ist und die Härte von Silicium besitzt. Es unterscheidet sich zwar sehr von den ersten 3 Alben, aber hauptsache es ist gut! Und wie es das ist! Ruhige Stellen gibt es da nicht, außer man zählt die wenigen Momente von „An Apprentice of Satan“, bei denen nicht gesungen wird. Aber sonst nicht. Das einzige nicht so ganz perfekte an dem Werk ist die relativ kurze Spieldauer von ca. 36 Minuten. Aber man muss da beachten, was das Album drauf hat!
Die Aufmachung der 3 verschiedenen Versionen dieses Albums ist besonders gut gelungen. Es existiert die CD als normale CD in einem Jewescase, ein Digipack von Nuclear Blast mit einem „3D Print“ (kein Hologramm!) und dann gibt es noch das Kunstleder-Digipack (das habe ich).
Das Kunstleder-Digipack ist mit goldener, glänzender Schrift verziert. Das Booklet, das bei den 3 Versionen mit höchster Warscheinlichkeit den gleichen Inhalt hat, beinhaltet: Alle Texte, einzelne gute Bilder der Band, und höllische Zeichnungen.
Sehr zu empfehlen für Metal-Freunde!! Nicht nur Black Metaller werden sich damit begnügen können
Tracklist:
1. The Arrival Of Satan’s Empire
2. Hail Murder
3. Goddes Of Sodomy
4. Diabolis Interium
5. An Abbrentice Of Satan
6. Thus I Have Spoken
7. Armageddon Finally Comes
8. Heart Of Ice
9/10 Points - reviewed by Ecco
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Dark Funeral Teach Children To Worship Satan
Eine recht gelungene Mini-CD für zwischendurch.
Bevor Dark Funeral unserer Welt den ultimativen Schlag mit ihrem Meister-Album „Diabolis Interium“ tat, kam dieses recht ungewöhnliche kleine Album raus. Mit einer Spieldauer von ca. 23 Minuten ist das Stück nicht gerade das längste und auch nicht das beste, aber es ist doch irgendwi kaufenswert.
Das erste Lied „An Apprentice Of Satan“ ist vom Super-Album „Diabolis Interium“ vorweggenommen und somit auf beiden CDs enthalten. Das war es dann aber auch schon mit den Höhepunkten. Die restlichen 4 Songs sind Cover-Versionen von „King Diamond“, „Jeff Hannemann / Tom Araya“, „Sodom“ und „Dead, Euronymous und Hellhammer“. Da dürfte eigentlich für jeden was dabei sein, denn der Stil variiert von Lied zu Lied. Das Booklet ist nur 3 Seiten lang (2 Blätter) und beinhaltet 3 Fotos der Band, den Text zu „An Apprentice of Satan“ und eine kleine Info zum Album.
Was man aber auf jeden Fall berücksichtigen sollte ist, dass außerdem das Video zu „An Apprentice of Satan“. Es ist ein recht gutes, bearbeitetes Live-Video mit guten Bühnen-Effekten (aufgespießte Schweineschädel, Feuer speiender Sänger, Blut,…).
Weniger empfehlenswert für Dark Funeral Einsteiger, jedoch für Die-Hard-Fans. Irgendwie gut!
Tracklist:
1. An Apprentice of Satan
2. The Trial
3. Dead Skin Mask
4. Remember The Fallen
5. Pagan Fears
(„An Apprentice of Satan“-Video)
6/10 Points - reviewed by Ecco
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Dead Christ Cult - Where it begins to remain
I didn't get a lot of information with this CD, but I was told that the idea of the CD is to create 'NS skinhead black-thrash' (ehm...?) ... the lyrics are anti christian and anti-jewish, or at least that's what
I've been told. The CD consists of 8 tracks, with a total running time of 28 minutes and two seconds. Like said, Dead Christ Cult operates in the black metal genre, and tries to sound somewhat like Bathory (they also sound somewhat like Angelcorpse) but unfortunatly doesn't do so very well. When I first listened to it, nothing seemed to be wrong, but after a while I realised this band still needs to do a lot of work. The riffs and drums (computer) are a bit standard, and the band really needs to find another singer! This guy sounds like he has an abscess on his vocal chord... and though normally such words can be considered a plus if I said them, in this case they aren't meant that way. This use of vocals is deliberate though, which makes it a question of taste...
In any case I don't like it one bit. The production isn't good either, it sounds a bit as if I'm listening from outside the studio.I don't really mind a bad production on a demo, but if the songs aren't good, a weak production can be the deathblow. The quality of this production and songs varies though, this is because the CD consists of two seperate demo's. Overal it doesn't make the quality consistent. The first song for example, sounds relatively okay. But in the second track, after some two minutes, some too-happy-sounding riffs spoil the song. These small things keep happening over the course of the CD, and because of that, I can't really recommend it to most people. Just to be sure, I had a friend of mine listen to a couple of songs, and she agreed with my opinion: Black metal is about agression, spirit and evilness! And this band unfortunatly lacks in all these areas...
3/10 Points - reviewed by Bloodreaver
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Death Before Dishonor Friends Family Forever
Was sehe ich denn da? Mein Körper scheint überfüllt zu sein mit blauen Flecken und Prellungen, Blut spritzt plötzlich aus meinem Mund und ich fliege, wie von einem Geist gestoßen, vom Sessel? Irgendwas stimmt nicht klar ich hab ja auch die „neue“ Scheibe von „Death Before Dishonor“ im Player laufen. Was die Jungs aus Boston da ins Wohnzimmer liefern ist nicht nur Musik, sondern auch eine komplette Mosh-Pit-Orgie.
Warum „neue“ Scheibe in Anführungszeichen geschrieben wurde, liegt daran, dass sich dieses Werk eigentlich um eine Re-Release handelt mit ein paar Bonustracks draufgeklatscht. Insgesamt bringen wir es also auf stolze 16 Tracks mit einer Spielzeit von knapp 45 Minuten.
Lohnt es sich also als Besitzer der alten EP sich diese Scheibe zuzulegen? Sicherlich, denn die bereits bekannten Songs wurden remastert und die neuen Stücke hauen ordentlich rein! Allerdings mangelt es dem Album dennoch ein wenig an Abwechslung und die Texte sind nicht gerade die einfallsreichsten - aber genug herumgeschwafelt, um es jetzt auf den Punkt zu bringen: Freunde der Bostoner Hardcore-Richtung, sowie solche, die es noch werden wollen, können problemlos reinhauen!
Tracklist:
1. Born From Misery
2. Endless Suffering
3. By My Side
4. Never Again
5. Walk Away
6. Dying Inside
7. Curl Up and Die
8. Game's Over
9. Dead to Me
10. 6.6.6. (Friends Family Forever)
11. Born From Misery (live at CBGB's)
12. Curl Up and Die (live at CBGB's)
13. Friends, Family, Forever (live at CBGB's)
14. Endless Suffering (live at CBGB's)
15. Never Again (live at CBGB's)
16. True Till Death (live at CBGB's)
8/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.deathb4dishonor.com
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Declamatory - Nevolution

Genre: Power Trash Metal
Tracklist:
01. Subconscious Mind Destruction
02. Nevolution
03. Desire/Despair
04. Predator's Prey
Nevolutionis Declamatory's fifth release. To a side note: I'm wondering why they bring out another demo seeing that their previous release was a full album. Declamatory has one thing especially: Power! Now I am not a big fan of Power Metal, but still there are some bands that reach my ears that also find consent, not least, if they rather play Power/Thrash Metal. The riff thunderstorm of the opening track Subconscious Mind Destruction gives us a new hair-do, with a shout and catchy chorus and altogether nicely fitting vocals by fronter Robert Scholich, so lack of power definitely is not an issue here. And this catchiness gets continued in the titel track Nevolution, driven forward by fat double-bass and enriched with very good melodies. But thankfully they do not only put the pedal to the metal, Desire/Despair is balefully slow-paced, yet without losing any of the intensity, but a very straight and catchy chorus, very good song! Predator's Prey starts out with again some mid tempo Trash and edgy Power Metal, to lead out to an unorthodox hardcore sound in the end. Nice way to finish and to set the mark. The production has a lot of power too, everything is played pretty tightly and offers us a very good balance between the early Trash and Power combined with more modern elements. The vocals are varied and the drums are quite prominent. So altogether, I am suprised Declamatory hasn't really attracted the attention of the masses before. Friends of Power Metal and even Trash Metal fans should definitely check these guys out. For everyone who's interested in doing this: their previous album Mental Explosion is fully downloadable at their site www.declamatory.de. When comparing this album with Nevolution, I do think they improved their skills once again concerning the technical Trash part of their style.
8/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.declamatory.de
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Deicide - In Torment in Hell
I once read a review that the following bands where amongst the biggest in the extreme metalscene: Morbid Angel, Cannibal Corpse, Vader and... Deicide! Because I didn't own any of Deicide's records, and since I had heard strange things about mister Glenn Benton, I de(i)cided to buy one of their records. This was the one. And I shall give you my conclusion right away: IT SUCKS!!!! The production is dull, the band is dull, and Glenn Benton's vocals are dull. This CD is the (second) most boring one in my collection, after 'Murder Metal' from the "great" Macabre (come on guys, Macabre sucks!!!). I heard the first couple of CD's were quite intense, and that may be right, but this one is a real disappointment. Especially the vocals. And that while Glenn Benton has so much power in his voice on the last CD of Vital Remains!!! ('Dechristianize', check it out!). So for the last time: this sucks! Don't buy it...
2/10 Points - reviewed by Bloodreaver
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Deviser - Running Sore
Best black metal album ever! Best black metal album ever! Best black metal album ever! Do I have everyone's attention? This CD is so FUCKING good it still gives me the creeps when I listen to it. And that for an album I already have a few years. I'm listening to opener 'Signals from another World' at this point of writing the review and I'm already in hot anticipation for coming songs such as 'Liber Animus', 'I am in awe', 'She who is to come', and 'Descend among the Damned'. But what am I talking about? ALL songs are good on this disc! Not ONE filler ladies and gents!
Now that I have vented my enthusiasme, I can start telling about the music. Deviser is a Greek black metal band, and 'Running Sore' is their third full-lenght. They do have that typical 'Greek sound' which means lots of melody and dreamy parts, but Deviser has the gift to create songs in which melody and agression go hand in hand. They're more extreme than for example Rotting Christ, but their songs are just as catchy! Singer Matt switches between cool screams and deep grunts, and every song stands on itself and keep stickin' in your head from very early on. Variety is law on this album and that makes listening to Running Sore' an exciting musical journey into long forgotten times and places (the artwork makes me think of Abigor's 'Satanized'). And when you hear the last tones of the CD fading away, and the opening riff suddenly pops up again (same riff at beginning and end of the CD) you will recognize it, and it will make you mourn the journey has ended. What an album...
10/10 Points - reviewed by Bloodreaver
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Dissenter - Apocalypse of the Damned
Another good band from Poland, formerly known as Bloodlust. They are together for more than 13 years now, so they can be considered "old skool." This disc has an underground charme over it that I very much like. They sound a bit like a more agressive version of Morbid Angel but less experimental and with a more filthy sound. Drummer Mlody plays tight as my little cousins *ss and is probably one of the better and faster drummers in the current metalscene. Together with Garbaty (vocals; bass) and Heter (guitar) he brings you almost 45 minutes of fast, skull smashing old-skool death metal of high quality. Odd though that this band didn't wrote their own lyrics (just like Vader, must be something Polish). My fave songs? "Death Author" and the last song
"Death's Arena".
8/10 Points - reviewed by Bloodreaver
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Dom Dracul - Attack On The Crucified

Was sich da eiskalt in die Schädel der Hörer krächzt klingt nach Blasphemie, dämonischen Ursprungs und genau das ist es auch.
Die aus Schweden stammende Band Dom Dracul fährt auf den reinen Schienen des Old-School Black Metals und überfährt gnadenlos jeden gläubigen Christen.
Parallelen zu einigen Darkthrone-Scheiben sind mehr als deutlich vorhanden, allerdings setzt sich „Attack on the Crucified“ durch schnelle und rhythmische Riffs durch und lässt somit ein wenig frischen Wind in die Höllen des Old-School Black Metals fegen. Wer nun aber meint ein abwechslungsreiches und technisch ausgefeiltes Album in den Player zu legen, der kann nachhause zu Mutti laufen und an der täglichen Portion Warmmilch schnuckeln. Das Ein-Mann-Projekt „Dom Dracul“ fixiert sich lediglich auf die wesentlichen Aspekte der Musik und erzeugt somit eine recht interessante Atmosphäre beim Zuhören , die bei vielen anderen Black Metal Bands aber auch aufkommt! Ist es nun vernünftig Zeit für dieses Werk zu investieren? Ich sage ja, vorausgesetzt man steht auf rohes und unverfälschtes Schwarzmetall.
Tracklist
1. 666 Drops Of Blood
2. Attack of the Crucified
3. Cold Presence
4. From Dark Evil
5. No Hope for Heaven
6. Under Black Skies
7. Unholy Merciless Hate
8. This is the End
9. You don’t Move Me
(I don’t give a Fuck)
7/10 Points - Reviewed by Agarr
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Dying Fetus War Of Attrition

Nach vier langen Jahren der gähnenden Leere, melden sich die sterbenden Föten mit „War Of Attrition“ wieder zurück! Mit neuem Drummer Duane Timlin (Ex- Devine Empire) und Basser Sean Beasly als 2te Stimme wollen sie eine kleine Atombombe in die Death Metal Welt werfen und somit Einiges umkrempeln.
Gleich zu Beginn einmal reißt es mich ordentlich von der Couch und ich denke mir „Jaaa, was habe ich diese amerikanischen Krachmacher doch vermisst!“. Technisch gewohnt perfekt, wird hier dem Metalhead gnadenlos Todesmetall in den Körper gebohrt So wie es sein muss! Die etwas gewöhnungsbedürftigen Drums stechen allerdings ein wenig heraus, stören aber keineswegs bei der kleinen Headbang-Orgie im Wohnzimmer. Die Fenster vibrieren, Nachbarn klopfen bereits mit rot angelaufenem Gesicht gegen die Wand und die leeren Bierflaschen fliegen nur so von den Regalen herunter. Ja, „War Of Attrition“ haut ordentlich rein und bumst haarscharf am Titel „Perfektes Album“ vorbei. Mit der Zeit wirkt das Geknüppel der Amis nämlich zu langweilig und gewisse Knaller-Tracks fehlen leider und saugen dem Werk Energie-Punkte weg. Aber genug herumgemotzt! Die neue Scheibe von Dying Fetus ist definitiv eine gelungene CD und sollte in keiner ordentlichen Metalsammlung fehlen. Wer sich dennoch nicht ganz sicher ist, kann auf der offiziellen Homepage in ein paar Tracks hineinhören und sich dann seine Meinung bilden. Ich zumindest habe dies bereits getan: Die Nachbarn werden noch kräftig von mir gequält, hehe!
Tracklist:
1. Homicidal Retribution
2. Fate of the Condemned
3. Raping the System
4. Insidious Repression
5. Unadulterated Hatred
6. Ancient Rivalry
7. Parasites of Catastrophe
8. Obsolete Deterrence
9/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.dyingfetus.com
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Dynahead - Unknown

2004/2005 Sessions (Promo CD)
Trash Metal
01. Unbeliever
02. Into The Outside
03. Bloodish Eyes
04. Random Acts of Senseless Violence (Anthrax Tribute)
Coming from Brazil, Dynahead are a band who can count on something the majority of nowadays metal bands haplessly lack: a sound of their own.
Dynahead’s guitarists Diogo and Pablo produce highly catchy riffs, without leaning towards the commercial side. They will definitely get you into a trash groove with their killer hooks. A solid effort holding some excellent melodies, ranging from the old school vibe to a more progressive approach, emerging elements from heavy metal to classic rock music. Vocalist Caio really shines on this CD. His voice has a lot of variation, enough of a trash edge to fit perfectly with the band’s sound, and it has a distinctive sound to it. On top of that, Rafael’s drumming is flawless, it is done just the way it has to be done. All three of their own written tracks are very powerful and refreshing. The variations don’t sound as if they were pieced together, but are carried out with smooth transitions. This band is clearly not addicted to speed or brutal double-bass-abuse, rather to precise and tight musicianship.
The CD is set in motion by Unbeliever, immediately a good introduction to what Dynahead have to offer the metal fans. The overall mood almost feels jazzy, bringing forth the progressive elements of Dynahead’s compositions. Into The Outside is perhaps the most dynamic song of the CD. A varied melodic trash track with well-timed breaks and some superb leads. Followed is the emotional mid-tempo masher Bloodish Eyes. Caio’s clean vocals even have a Serj (System of a Down) touch to them during this track. To end with, there is the interesting Anthrax cover Random Acts of Senseless Violence, topped over with a true Dynahead flavour. The only aspect missing on this promo CD is a true trash monster, fast with an out of this world riffing, to snap the necks of the unexpected.
Dynahead leave a surprisingly professional impression, and not only through their music. Their artwork is a product of the amazing Gustavo Sazes (http://www.abstrata.net). Also, the Dynahead website is a pleasure to visit, which is often not the case when it concerns unsigned bands. It features beautifully designed merchandise, promotional pictures as well as live shots, a media section where you can download the complete promo CD, and all this amongst other valuable Dynahead information. They have the complete package to attract a decent label anytime now. Don’t miss out on their upcoming full length, it might become extremely memorable!
8/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.dynahead.com.br
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Eastribe - Demo

Eines Tages kam ich nach Hause und sah ein kleines Päckchen aus Bulgarien auf dem Tisch liegen. Der Inhalt war diese CD, doch leider fehlten Tracklist, der Titel der Scheibe sowie eine Bandinfo. Was machen? Genau! Ab ins Internet. Doch auch die angegebene Adresse nützte mir nichts da keine Homepage vorhanden war. War ich also einem Phantom auf der Spur?
Jedenfalls liefern uns Eastribe ein Album mit 10 Tracks (wie gesagt leider ohne Namen), das im Alleingang aufgenommen wurde. Die Soundqualität lässt demnach bei einigen Songs sehr zu wünschen übrig, was aber nicht viel ausmacht, da so teilweise Undergroundstimmung hochkommt. Wie könnte man aber die Musik an und für sich beschreiben? Ganz einfach, wie System of a Down mit gelegentlichen Einflüssen von Korn. Sogar der Sänger klingt stellenweise wie Serj Tankian. Im Großen und Ganzen nicht wirklich ein großes Kunstwerk, aber man hört dass sich die Jungs Mühe geben und Spaß an der Sache haben.
Bei Gitarre und Bass kann man sich gar nicht beschweren, das Schlagzeug jedoch hört sich etwas stumpf an. Die Songs sind zwar gelungen aber leider fehlen irgendwelche Höhepunkte, die der Scheibe das gewisse Etwas verpasst hätten. Auch ein bisschen mehr Eigenständigkeit wäre auch kein Fehler, da es die Musiker sicher drauf hätten.
Absolute Soad-Anhänger und Fans von moderner Musik werden mit dieser Scheibe aber sicher spaß haben.
6/10 Points - reviewed by Deathman
official Website: http://www.myspace.com/eastribe
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Ebola In Borrowed Plumes

Das Wort Ebola hat mehrere Bedeutungen. Zum einen gibt es da die Krankheit, deren Symptome unter anderem Durchfall und Erbrechen sind. Und dann gibt es noch diese italienische Metalband. Ob deren aktuelles Album auch für Durchfall und Erbrechen sorgen wird (hehe), werde ich euch nun hier verraten.
Anfangs als reines Metalcore-Projekt gestartet, hat sich Ebola nun doch klar weiterentwickelt und viele neue Elemente in dieses Genre hineingefegt. Eiskalte Riffs, die an gewisse Black Metal Scheiben erinnern, prägen sich markant in das Gesamtbild von „In Borrowed Plumes“ ein und lassen eine „rohe“, hasserfüllte Atmosphäre entstehen, was mich auch zum Gesang bringt. Abwechselnd clean und „schreiend“ kämpft sich Teg (Vocals) durch die komplette Scheibe. An manchen Stellen scheint man von Dämonen besessene Katzen, die gerade übelst vom Nachbarskater vergewaltigt werden, rauszuhören. Ok, vielleicht ist diese Beschreibung etwas zu übertrieben der Gesang ist allerdings auf jeden Fall auf seine eigene Art und Weise interessant. Ständige Wechsel von schnellen, energiegefüllten Parts in ruhige, einschläfernde Teile bestimmen hierbei die gesamte CD eine etwas zu anstrengende Kombination. Nach mehreren Durchläufen verliert das Werk der Italiener allerdings an Spannung und wird schnell ein wenig langweilig. Man kann als Metalcore / Screamo-Fan durchaus mal reinhören, wird aber wahrscheinlich nicht vom Sessel umkippen. Für Ebola-Symptome sorgt „In Borrowed Plumes“ also bestimmt nicht - es wird aber auch nicht alle Metalcore-Freunde umhauen.
Tracklist:
1. Dimenticare
2. Lemuria
3. Lucio Fulci has got a new mania
4. Tragica
5. Ancora steso a terra
5/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.ebolarm.com
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EERINESS Paths

Fans von kitschigen Düster-Klängen haben einen Grund zur Freude, denn endlich erscheint wieder einmal eine Platte, die man sich am besten bei Kerzenschein und einem Gläschen Wein zu gemühte führen soll. Mit Paths erwartet uns das zweite Album der schweizer Gothic-Metaller Eeriness, das sich um einiges härter und komplexer präsentiert als das Debüt „A Life Beyond The Shades Of Time“.
Dass man sich auf dieser Scheibe reichlich an Klischees bedient, dürfte wohl auch keinen mehr überraschen: weibliche, opernhafte Vocals, männliches Gegrunze, und, und, und. Gleich sieben Musiker gehen bei dieser Truppe zu werke, wobei 3 Mitglieder Frauen sind, die, wie könnte es anders sein, für Gesang, Violoncello und Keyboard zuständig sind, während Männer wieder mal Gitarren und Drums spielen dürfen.
So nun aber zu den Songs. Gleich beim Opener „Grief and Despair“ zog es mir eine Gänsehaut auf. Die Gitarren, das Chello, die Gesänge einfach alles konnte mich hier gleich begeistern. Dementsprechend erhofft man sich natürlich, dass die anderen Tracks diesen Standart halten können und man wird zum Glück nicht enttäuscht. Der Grossteil dieser CD ist sehr gelungen, auch wenn die eine oder andere Nummer mehrere Durchläufe benötigt um zu gefallen.
Es überrascht sehr, dass der weibliche Gesang nicht dominant ist, sondern sich mit dem männlichen Gegenstück die Waage hält. Auch Keyboard und Gitarren werden gleicher Maßen eingesetzt und man hört sofort, dass die Musiker ihr Handwerk verstehen. Das Beste ist jedoch das Chello, das sehr effizient genutzt wurde und so das Tüpfelchen auf dem i darstellt.
Doch leider haben sich mit „Beyond the Shades“ und „Drifting Finitness“ zwei Songs eingeschlichen, die sogar nach mehrmaligen Durchläufen eher unspektakulär erscheinen. Macht aber nichts, denn trotz allen Klischees und der teilweise fehlenden Eigenständigkeit ist Paths eine wirklich gute Scheibe geworden, mit der vor allem Fans von Nightwish eine Freude haben werden.
Tracklist:
01. Grief and Despair
02. Neurosia03. Afraid to lose
04. Facing up to my destiny
05. The Cruelty of Life
06. Thanatos
07. Overshadowed
08. Beyond the Shades
09. Time
10. Drifting Finitness
8/10 Points - reviewed by Deathman
official Website: http://www.eeriness.ch
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Embraced - Within
Eine eher unbekannte Band, aber für Liebhaber von Gothic Black Metal ist sie sehr empfehlenswert!
Die Stimme des Sängers auf diesem Album ist ähnlich der Sängerstimme von „Children of Bodom“. Da hört der Vergleich aber auch schon auf! Die CD ist etwas melodisch, was am großen Gothic-Einfluss liegt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Fans von „Cradle of Filth“ diese CD doch irgendwie mögen würden.
Das Artwork und Booklet sind sehr einfach, jedoch recht gut gelungen. Jedenfalls sind im Booklet, das sehr schwarz ist, alle Texte vorhanden und Fotos von einzelnen Bandmitgliedern die teilweise mit einem rötlich-schwarzen (eher schwarzen) Schatten überdeckt sind. Irgendwie empfehlenswert für Leute die wirklich auf Gothic Black Metal stehen. Sonst ist das Ding den Normalpreis nicht wert (für mich jedenfalls). Aber es ist und bleibt ein unvergessliches, gutes Album!
Tracklist:
1. Solitude Of My Own
2. Within Me
3. The Fallen
4. Putrefaction
5. Era Of Changes
6. Nighttime Drama
7. Sacred Tears
8. Blessed Are Thou
9. Outro
5/10 points - reviewed by Ecco
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Emmure Goodbye To The Gallows

In den rasanten Zeiten des Internets ist es erfreulich, dass sich 5 Jungs im weltweiten Datennetz kennen lernen und sich zusammenraufen, um an einem Musikprojekt zu arbeiten. Was dabei rauskommt ist das stark emotional angehauchte Debut-Werk „Goodbye To The Gallows“, zumindest meinen die Amis damit die Gefühlsebene der Hörer ansprechen zu können.
Überraschend heavy und groovy wandern die Schallwellen von meiner Anlage in die Ohren und weisen darauf hin, dass der Rest der Scheibe tatsächlich was draufhaben könnte. Typisch für Hardcore werden oft Breaks eingebaut und es wird sich der 2-Steps-Philosophie angeschlossen - und das ganze noch schön tief gehalten. Allerdings wirds nach 4 5 Tracks verdammt anstrengend dem zum Teil schleppenden Sound zu folgen. Emmure selbst meinen, Musik für etwas depressivere Momente kreiert zu haben - wenn ich mir „Goodbye To The Gallows“ allerdings in solch einem Moment ganz anhören würde, müsste ich mich von der Brücke stürzen. Interessanterweise wird thematisch das zerfallene Liebesleben eines Jungen besprochen, der sich zum Schluss ebenfalls in den Tod stürzt (allerdings durch Aufhängen auch eine gute Methode). Aber mal Scherz beiseite: ganz so schlimm ist es nicht. Wer auf tiefer gelegte „Hatebreed“ und „Every Time I Die“ stehen könnte, dem wird Emmures Scheibe sicherlich mehr als gefallen. Schließlich sagen sie ja selbst „We’re looking to be the heaviest, most emotionally moving band out there“. Vielleicht gelingt es ihnen eines Tages auch… Alle anderen, die mit Mischmasch-Sachen aus Hardcore und Metal nichts anfangen können, suchen sich schon mal die nächste Brücke, oder den nächsten Baum. ;-)
Tracklist:
1. A Ticket For The Paralyzer
2. 10 Signs You Should Leave
3. When Keeping It Real Goes Wrong
4. Rusted Over Wet Dreams
5. You Got A Henna Tattoo That Said Forever
6. Travis Bickle
7. Sleeping Princess In Devil's Castle
8. The Key To Keeping The Show Fresh Is... I'm Dead
9. It's Not Just A Party, It's A Funeral
10. When Everything Goes Wrong, Take The Easy Way Out
6/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.emmure.com
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Emperor Prometheus - The Discipline of Fire & Demise
Emperor sind eine Legende und jeder kennt sie oder sollte sie zumindest kennen.
Auf diesem Album wird hochqualitativer Oldschool Black Metal geboten, der leicht mit Thrash-Elementen verschmolzen ist. Die Stimme des Sängers ist gefällt mir persönlich an den meisten Stellen eher nicht so, aber das ist Geschmackssache. Auf jeden Fall ist Ihsahn ein sehr guter Sänger und hat auch eine schöne, an manchen Passagen sehr klare Stimme. Was mich aber daran stört ist, das häufige, dominierende Kreischen, gepaart mit hohen Gitarren-Riffs. Ich finde es auf Dauer etwas lästig beziehungsweise störend, aber wie gesagt, ist das Geschmackssache und darüber lässt sich nicht streiten. Natürlich fehlen auch nicht schnelle Drums auf dieser Scheibe.
Schlecht ist dieses Album auf gar keinen Fall und ich kann gut genießen, obwohl nicht voll und ganz mein Musikgeschmack ist. Die Musik, und die ist ja eigentlich das was zählt, ist von hoher Qualität und sehr gut.
Das Booklet ist auch sehr schön ausgefallen und ist in dunkelgrünen und dunkeltürkisenen Farben gehalten.
Es hängt dicht mit der Geschichte von Prometheus (aus einer römischen Sage) zusammen, der als Strafe, dass er den Menschen das Feuer vom Himmel gebracht hat von den Göttern bestraft wurde, indem ein Adler ihm jeden Tag, bei lebendigem Leibe eines seiner Organe auspickt und er nichts dagegen tun kann, weil er gefesselt auf einem Felsen ist und das jeweilige, aufgepickte Organ in der Nacht wieder nachwächst. Die Strafe gilt für die Ewigkeit. Hart, oder?
Es sind alle Texte des Albums vorhanden und man findet darin auch viele Malereien, jedoch keine Fotos der Bandmitglieder.
Ich habe den Kauf dieses Album sicher nicht bereut. Es ist es wert!
Tracklist:
1. The eruption
2. Depraved
3. Empty
4. The Prophet
5. The tongue Of Fire
6. In The wordless Chamber
7. Grey
8. He Who Sought The Fire
9. thorns On My grave
6/10 Points - reviewed by Ecco
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Enthroned Carnage in Worlds Beyond
Der Klassiker der Berliner Black Metaller!
Enthroned sind keine Einsteiger in ihrer Musikrichtung und mit viel Erfahrung konnten sie dieses gute Album fabrizieren. Schnelle Drums, klassische Riffs und ein Gekrächze aus der Hölle, bzw. aus Sabathans Kehl vermischen sich hier zu chaotischem Black Metal. Typisch sind hier auch die Thrash Metal artigen Hintergrund-Riffs, welche in fast jedem Song vorhanden sind und sehr zur Atmosphäre beitragen. Ohne diese Charakteristika wäre Enthroned nicht Enthroned! Das dicke Booklet hat übrigens auch in sich! Enthalten sind darin unzählige, mystische Malereien und Fotos, Fotos der Bandmitglieder und natürlich viele, viele Texte. Wer die Special-Limited-Edition des Albums besitzt, darf sich außerdem noch auf einen netten Pappschuber und 3 Bonus Tracks freuen; darunter eine Cover-Version von Impaled Nazarenes „The Horny and the Horned“.
Wer auf etwas ungewöhnlichen Black Metal steht, sollte hier zugreifen und sich daran erfreuen!
Tracklist:
1. Boundless Demonication
2. Infernal Flesh Massacre
3. Spawn From The Abyss
4. Bloodline
5. Jehova Desecration
6. Diabolic Force
7. Jehova Desecration
8. Diabolic Force
9. Land Of Deminic Fears
10. Radiance Of Mordacity
11. Graced By Evil Blood
12. Carnage In Worlds Beyond
13. The Septentrionnal Shrine (Bonus-Track der Special-Limited-Edition)
14. The Horny and the horned (Bonus-Track der Special-Limited-Edition)
15. Genocide 2002 (Bonus-Track der Special-Limited-Edition)
7/10 Points - reviewed by Ecco
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Epsilon Simple Life

Und wieder einmal landet eine kleine Überraschung auf meinem Tisch. Nein, keine Briefbombe und auch kein Gutschein für den nächsten Biereinkauf, sondern Epsilons aktuelle Scheibe „Simple Life“. Die Band existiert zwar schon seit 2003, früher allerdings unter einem anderen Namen und mit anderer Besetzung, das soll uns jetzt aber nicht weiter interessieren. Mit „Simple Life“ werfen die St.Pöltener nun ihre Debüt EP in den Markt und verursachen damit einen klaren Windstoss in der Thrash Metal-Welt Bitte anschnallen!
Der Opener „Most Unwanted“ verpasst dem Metalhead zunächst einmal einen saftigen Tritt in den Arsch! Hier wird nicht gemütlich vor sich hin geträumt, sondern die Nackenmuskulatur ordentlich zum Brennen gebracht. Feinster Thrash mit deutlichen Einflüssen von Bands wie Sepultura oder Machine Head fehlt nur noch ein Fass Bier und die Party kann beginnen.
Hört man nun weiter in die CD hinein, wird man ein durchgehend solides Werk vor sich finden. Man merkt den Österreichern an, dass sie Nichts dem Zufall überlassen wollen und verspielt ins Detail gehen.
Spätestens nach dem absolut fetten Track „Jugendliebe“ sollte jeder Faule von der Couch gekickt werden und seine Haare schwingen lassen. So schnell man auch aufgestanden ist, so schnell hört die CD allerdings auf sich zu drehen, denn nach 22 Minuten ist Schluss. „Simple Life“ ist zwar kurz (ist schließlich auch eine EP), allerdings eine gute Orientierungshilfe, in welche Richtung sich die Jungs von Epsilon, die übrigens sogar mal mit Obituary auf der Bühne spielten, in Zukunft hämmern werden. Zwar können sie mit ihrem Debüt-Werk überzeugen, allerdings wirken manche (wenige) Stellen nicht ganz ausgereift. Aber schließlich fängt jeder Sturm als harmloser Wind an und entwickelt sich mit der Zeit zum Zerstörer. Thrasher können also problemlos zugreifen und sich auf zukünftige Werke freuen ich zumindest tue es!
Tracklist:
1. The Call of Madness (Intro)
2. Most Unwanted
3. Flash of Genius
4. Jugendliebe
5. Simple Life
8/10 Points - reviewed by Agarr
official Website: http://www.myspace.com/epsilonthrash
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Eremit Promo 04
Eremit, erhebe dich aus dem Underground!
Hier wird recht guter Underground -Black Metal aus Österreich geboten, der aber eine bessere Produktion gebrauchen könnte. Vor allem erinnern mich diese Aufnahmen an die „Total Fucking Darkness“-Demo von Cradle of Filth, aber wahrscheinlich liegt das auch daran, dass ich nur sehr selten Demos zu hören bekomme und dass sich die mittelmäßige Aufnahme-Qualität der Beiden Demos sehr ähnelt. Jedenfalls ist Eremit meiner Meinung nach besser als die „Total Fucking Darkness“, denn die Musik ist wesentlich härter und viel, viel rauer. Manchmal ist das Tempo schleppend und dann wiederum etwas schneller.
Beides macht eine gute Mischung des Black Metals aus. Irgendwie ähnelt Eremit den alten Alben von Darkthrone oder auch von Burzum. Die kreischende Stimme versprüht eine gewisse Kälte und ich glaube, dass sie bei einer besseren Aufnahme-Qualität diese Eigenschaften verlieren könnte, denn so überschlägt sie sich ganz leicht und das ist das Besondere daran. Eremit besteht anscheinend auch aus nur einem Bandmitglied, dass sowohl die Drums als auch die Gitarre spielt und natürlich auch die Vokals übernimmt. „Krystofer ist Eremit“ steht im beiliegenden, schwarz-weißen Booklet.
Es ist deutlich sichtbar, dass es sich um eine Eigenproduktion handelt und es wurde entweder kopiert oder einzeln ausgedruckt. Wenigstens lässt es sich paar Mal aufklappen und schaut auch gut aus. Es bietet einen kurzen Text, ein kleines Bild des Band-Mitglieds und mehrere kurze Slogans. Nicht zu vergessen ist auch die E-Mail-Adresse, die ich hier aber ohne Erlaubnis des Eremits nicht veröffentlichen will. Im Großen und Ganzen hat mich diese Underground Black Metal Produktion sehr beeindruckt und ich höre mir dieses nette Stück gern an.
Besorgt euch diese Demo irgendwie und helft Eremit sich aus dem Underground zu erheben und berühmter zu werden!
Tracklist:
1. Unbekannte Sphaeren I
2. Der Wind trägt still…
3. Leid
4. Unbekannte Sphaeren II
7/10 Points - reviewed by Ecco
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Escalationunit Chaos Engine - The Worlds Last Days

Metalcore/ Trash
2004
Own Production (Chaos Productions)
Tracklist (25:05 min.)
01. The Worlds Last Days
02. Nameless
03. Unbreakable
04. War Behind My Eyes
05. Planet Wars
Escalationunit Chaos Engine (that's one hell of a name!) is a German Underground Metalband. There are two versions of 'The Worlds Last Days', their third demo album, on the market. The extended version, with two rerecorded songs from older demos ('World Demise', 1998 and 'Chaos Mutation', 2002) and five new songs. Then there's this version, with only the new material. They have been working well on the production so it seems, knowing that this cd is produced by the band itself.
EUCE describes their style as 'machinecore', a mixture between Industrial Metal and Hardcore. You can also find influences of Trash Metal in their music making them sound like bands such as Machine Head and Sepultura (Going back to the 'Roots' of this genre). EUCE combines Heavy and Melodic riffs with typical Hardcore drums. 'The Worlds Last Days' has a very catchy and melodic chorus, certainly a sing-a-long. The guitar crunch is so overwhelmingly heavy that you need to see an ear specialist after listening to this first track. The drumming especially is very tight and top notch, and this is true to the whole cd. The vocals are harsh just like they should be for this genre. My favorite track is 'War Behind My Eyes' because the verses come over aggressive before a super-heavy, double-bass-driven chorus unleashes the Metal-hammer on your ears, great! I have also to mention, that not all songs are that catchy. You need some spins to get ready with the band's material. That was at least my impression. But apart from that, all thumbs up as EUCE is a band with future because they are up to date without being too predictable. Check out these guys, they are ready to create their own style and stand out from the mass.
8/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.escalationunit.com
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Eternal Tragedy - Voice of Instinct (demo)

There are times in a reviewers life that the inevitable happens. You get to review something you don't really like... To start at the beginning, Eternal Tragedy is (on this demo) a two-man band consisting of the Italian Stefania Ponzilacqua (guitars, bass and vokills) and the Dutchman Iwan Hendrikx (drums). This is the bands' second efford. So far, no sweat. When I put my CD in my player is where the problems begin. The demo consists of two long songs, 'Eternal Tragedy' and 'Outside of Mercy'. They both have the same problems. According to the band their style has been compared to Dream Theater and Death, but I do not share this opinion. ET makes technical death metal with more 'blackened' vokills. The thing is, the band seems to be too intend on technical skill, and forgets about the songs. The riffs, though impressive, are not a 'whole', the songs don't sound like SONGS! There are some vague parts that seem to be steerless, apparantly serving no purpose. The songs are also too long (6 min. 36 and 5 min. 52 respectively), halfway during the songs my thoughts drift to other things. As a whole, this demo sounds more like a long, complex jam instead of a true CD.
Is everything truly that bad??? Well obviously the two band members know how to handle their instuments, and the second song has some nice thrashy riffing in it. I think if they take a more set course, and focus on the songs, a third demo might be more to my liking. I suggest the two gentlemen listen to such bands as Visceral Bleeding for a while to hear how technical skill and songwriting can go hand in hand... For now, though, I'm not at all pleased with what I hear.
5/10 Points - reviewed by Bloodreaver
official Website: http://www.geocities.com/metalentity/Eternal_Tragedy.html
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Evangeline - Coming back to your Senses

Nun haben es die Avier Italiener von Evangeline endlich geschafft ihr Debutalbum auf den Markt zu bringen. Und das dürfte wohl ziemlich einschlagen, immerhin wurden sie von punkadeka.it, einem der größten italienischen Onlinemagazine, zur besten Punkband 2006 nominiert.
Zur Unterstützung haben Evangeline einige Gastsänger ins Studio eingeladen: Brian von Vanilla Sky, Josh von ToKill, Kate von Mas Ruido und Carlo von MeForRent. „Coming back to your senses“ beginnt mit dem gleichnamigen Intro, das jedoch nicht so ganz zum „Gesamtbild“ des Albums passt. Es wird versucht mit Glockenspiel, Keyboard und Pauken Spannung aufzubauen, bis das Ganze in ein ruhiges Pianosolo überläuft. Bei „Terrible Machine“ gefällt mir das Gitarrensolo, bis es vollkommen unvorhersehbar langsamer wird, Gesang einsetzt und schließlich, am Höhepunkt des Songs, schon Schluss ist. Schade! “Mind the message“ könnte von der „Ich bin so happy, ich könnte alle umarmen“ Melodie her locker auf jedem Blink 182 bzw. Good Charlotte Album laufen. Das Gegenstück bietet der darauf folgende Song, der sehr melancholisch und traurig klingt.
Doch was haben sie sich dann gedacht? Warum packen die Jungs ein absolut sinnloses Piano Solo auf diese Punk Scheibe? Vielleicht um auf die nächste Nummer vorzubereiten, die es wirklich in sich hat! Bei „Blame it on me“ geben sie wirklich alles und Gastsänger Josh gibt sein Übriges dazu. Eine absolut genial aggressive Nummer mit Hardcore Einflüssen, zu der man Evangeline nur gratulieren kann!
Die Italiener präsentieren im Großen und Ganzen ein Album mit eingängigen Melodien, die sich jedoch teilweise ziemlich ähnlich sind. Parallelen zu Blink 182, Good Charlotte, NOFX und Story of the Year sind deutlich zu erkennen. Die Emo- und Hardcore Einflüsse bieten eine willkommene Abwechslung zum doch eher gleich bleibenden Gesang.
Ohne die Konkurrenz zu kennen, denke ich, dass Evangeline den Award für die beste italiensische Punkband durchaus verdient hätten!!
Tracklist:
01-Coming back to your senses
02-The silent scream of humanity
03-Terrible machine
04-Watch me bleeding
05-Lost divine
06-Mind the message (feat.Brian Vanilla Sky)
07-The war has begun
08-Quiet
09-Blame it on me (feat. Josh from ToKill)
10-Gettin Worse
11-Losin Faith (feat. Kate Mas Ruido)
12-Everywhere.Everytime (feat.Carlo MeForRent)
13-I sense
7/10 Points - reviewed by Black Sun
official Website: http://www.nerdsound.com
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Evocation - Nightdancer

Genre: Gothic Rock Metal
Tracklist:
1 Nightdancer
2 Under the Water Surface
3 Coda
4 Slow Down
5 Sleepless (re-evoked)
I would describe Evocation's music as modern, sad, gloomy, emotional, dark, atmospheric Rock. I would rather say that they play some kind of Gothic Hard Rock than Metal, so if you only like bands such as Cannibal Corpse, this is not going to be your thing. But it was worth listening to though.
Gothic Rock with modern overtones is the main event in Nightdancer. This makes them more accessible, they are not experimental even if they have electronics and other intriguing sounds. The songs have more to them than you might think at first. While they appear straight forward and easy going, there is a world beyond the arrangements. The acoustic/clean guitar pieces sound very nice. Their talent definitely reaches the surface here. Evocation loosens up the heavy passages with these acoustic interludes and slower-paced, more mellow parts, yet still maintaining the flow within the composition.
The songs are good, but I still think that there is room for improvement, I am sure that they could write better songs than this because I see great musicianship. So it's good, but could be even better. The only thing that doesn't work for me are the vocals. They somehow lack power and expression throughout some parts of the demo. It doesn't really convince me at times. The whole album is good, so I could not mention a single song that did stand out, while the production overall sounds great. Evocation is a band that could leave their mark in the modern areas of Gothic Rock. They bring traditional elements, but adjusted to their own rules by adding a lot of detail.
7/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.evocation-dimsite.de
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Falkenbach Ok Nefna Tysvar Ty

Zwischen blutvergießenden Helden und einer hypnotisierend-schönen Landschaft: Wir befinden uns mitten in einer erbarmungslosen Schlacht, irgendwo in Island. So ungefähr könnte man den Knaller „Vanadis“, welches durch aufmunternde Flötenmelodien und gewaltigen Chorgesängen nie seine Spannung verliert, beschreiben. So mächtig der Anfang des Albums auch ist, verliert er mit den nächsten Tracks seine Aggressivität und wird sanfter. Bei „...As Long As Winds Will Blow...“ und “Donar’s Oak” ist deutlich die melodiöse Untermauerung durch die akustische Gitarre zu verspüren, und erzeugt somit eine angenehme Lagerfeuerstimmung. Jetzt fehlt nur noch eine Flasche des guten finnischen Wodkas und die kalte Nacht kann kommen. Durch „...The Ardent Awaited Land“ wird alles noch eine Stufe ruhiger. Die schleppende Melodie und der warme Gesang versetzt mich in einen schlafähnlichen Zustand. Ich beobachte nur noch die kristallklare Nacht mit ihren unendlich vielen Sternen und lausche den Bewegungen des Meeres.
Gegen Ende des Albums wird es durch „Farewell“ doch noch ein wenig energievoller und schneller. Auffallend ist dabei der glorios wirkende Gesang, der heiter von sanftgestimmten Gitarren begleitet wird. Trotz der etwas kurzgeratenen Länge ist „Ok Nefna Tysvar Ty“ für all die weiterzuempfehlen, die sich von entspannenden Viking-Metal-Klängen gerne verführen lassen.
Tracklist:
1. Vanadis
2. ...As Long As Winds Will Blow
3. Aduatuza
4. Donar's Oak
5. …The Ardent Awaited Land
6. Homeward Shore
7. Farewell
9/10 Points - reviewed by Agarr
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Fallen Angels - Extinction

Melodic Death Metal
Sweden 2004
Self-Released
Playing Time 17:02
Tracklist:
01. Zion Must Fall
02. Misanthropic Coil (MP3 downloadable on the site)
03. Lament of Innocence
04. Prelude to Extinction
Fallen Angels, led by the three relatives Roger (guitar), Robin (guitar), and Richard (vocals) Sjunnesson, already provided us two previous demos. 'Fall from Heaven' (2002) was their first recorded demo and of arage quality. 'Black Lotus', released in 2003, was of much better quality and clearly showed the direction Fallen Angels had chosen: melodic death metal. 'Black Lotus' certainly pointed out the potential of the band, and so I was thrilled to hear another demo was going to be released.
Right from the beginning of 'Extinction' you can hear an unmistakably apparent influence by bands such as Dark Tranquillity and In Flames This doesn't mean they sound like every other melodic death metal band out there. They bring a mixture of pure melodic death metal combined with influences of their roots, power metal. The simplicity of power metal can be mainly found in the guitar lines. They are stripped down to the use of powerchords mostly. Although, the solos break throught that pattern sometimes. Then I wonder, why such short solos? It doesn't bring out the abilities of the guitar players at full.
You can hear the keyboards are improved, becoming an essential part of the music. Throughout the demo there's a lot of experimenting with the keyboards, especially in the songs 'Lament of Innocence' (which starts out with a loopy keyboard sound) and 'Misanthropic Coil' (where the keyboards provide the layered melody throughout the whole song). This keeps it interesting for the listener, it is also important when the guitars may start to sound repetitive. Thight and effective drums, but the double bass sometimes comes out a bit too soft, that's probably because the production sound isn't always above the average. Also the vocals can become somewhat boring after a while. They show little variation. Maybe something to work on.
Nevertheless, Fallen Angels definately knows how to compose good songs: catchy guitar riffs, tempo changes, varying song constructions, ... It is all there, and that's why 'Extinction' is certainly a demo to check out! They have proven to be talented enough to make themselves differ from the mass. Hopefully their next release will finally be a professionally produced, full length cd!
8/10 Points - reviewed by Lyra
official Website: http://www.fallofangels.com
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Fallen Angels - Fall from Heaven and Black Lotus
The swedish band FALLEN ANGELS formed in 2000 and have had already several member changes. The band consists out of