Cradle of Filth – Bitter Suites To Succubi

Ein recht ungewöhnliches Album von Cradle of Filth. Auf jeden Fall gut, aber untypisch für CoF. Das war übrigens auch der Zeitpunkt wo CoF ganz eindeutig orchestral wurde. Also ist die Musikart Orchestraler Black Gothic Metal. Die Lieder sind sehr eigenständig und es sind auch weitere, neurere Versionen von älteren Alben drauf. Zum Beispiel wurde „The Principle To Evil Made Flesh“ vollkommen neu gemixt und das ist ziemlich gut gelungen. „No Time To Cry“ wurde ursprünglich von „Sisters of Mercy“geschaffen.

Auf der Disk befindet sich außerdem ein PC-Teil mit der Hälfte des dazu gedrehten „Born In A Burial Gown“-Videos, einer Vorschau zum CoF-Film „Cradle of Fear“ und einer kleinen Bilder-Galerie. Was aber daran so bewundernswert ist, ist dass das Menü ziemlich gut gestaltet ist. Warum nicht das ganze Video drauf ist, verstehe ich auch nicht ganz. Es sollte anscheinend zur Werbung dienen, aber auf „Heavy, Left-Handed and Candid“ (VHS bzw. DVD) ist auch genug neues/anderes Material drauf. Das Booklet ist in zusammenhängenden, guten Stil. Alles ist irgendwie höllisch-orange und darin sind Texte und viele gute Bilder vorhanden. Außerdem ist das Booklet außergewöhnlich dick (das Papier ist dick UND das Booklet hat viele Seiten).

Auch diese ungewöhnliche CD kann ich nur weiterempfehlen. Sie ist das Geld wert und demnächst wird auch ein Release im Digipack herausgebracht! Dazu werde ich aber nichts sagen können, da ich ja schon diese Version habe.

 

Tracklist:

1. Sin Deep My Wicked Angel
2. All Hope In Eclipse
3. Born In A Burial Gown
4. Summer Dying Fast
5. No Time To Cry
6. The Principle Of Evil Made Flesh
7. Suicide And Other Comforts
8. Dinner At Deviant’s Palace
9. The Black Goddess Rises II
10. Scorched Earth Erotica
(PC-Teil)

 

9/10 Points – reviewed by Ecco

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