Cradle of Filth – From The Cradle To The Enslave

Dieses Minialbum hat’s echt in sich! Es dauert zwar nicht besonders lange, ist aber wahrhaft gut! Kern des ganzen Albums ist natürlich der majestätische Song „From The Cradle To The Enslave“. Es wurden auch zwei extrem gutes Videos dazu gedreht (zensierte und unzensierte Version). Dieses Lied ist mit fast nichts auf der Welt zu vergleichen und man kann es nur schwer beschreiben. Musikart = Black Gothic Romantic Metal. Man muss es einfach gehört haben! Der Rest des Albums ist natürlich auch sehr gut. So ist „Of Dark Blood And Fucking“ ein weiterer Höhepunkt. Sonst sind da noch gute Covers und ein Remix drauf. „Death Comes Ripping“ ist ein Cover von Danzig, der Ursprung von „Sleepless“ ist Anathema. „Pervert’s Church – From The Cradle To Deprave“ ist einfach ein Club-Remix des Kerns des Albums und doch nicht mal so schlecht. „Funeral in Carpathia“ ist im Stil von Iron Maiden’s Be Quick Or Be Dead. Das Booklet steht in großer Verbindung zur Video-Kassete/DVD „PanDaemonAeon“ und gefällt mir vorzüglich. Zwar ist es dünn, aber schön anzusehen. Man findet darin perfekte Bilder und Texte zum 1. und 2. Lied.

Empfehlen kann ich dieses Album auf jeden Fall, nicht nur für Cradle of Filth – Die-Hard-Fans.

Tracklist
1. From The Cradle To Enslave
2. Of Dark Blood And Fucking
3. Death Comes Ripping
4. Sleepless
5. Pervert’s Church (From the Cradle to Deprave)
6. Funeral In Carpathia (Be Quick or be Dead Version)

 

7/10 Points – reviewed by Ecco

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